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Montag August 21, 2017
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86 items tagged "Essen"

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Fotos: Turock Open Air 2017

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Viel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer. 

 

Wir haben Fotos von:

 

LIFE OF AGONY

 

IGNITE

 

TOXPACK

 

RESIST THE OCEAN

 

SENG FU

 

JAYA THE CAT

 

SACRED REICH

 

more SACRED REICH

 

ORDEN OGAN

 

more ORDEN OGAN

 

CROWBAR

 

more CROWBAR

 

EXUMER

 

FANS UND CO

 

 

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Nord Open Air 2017

PictureIm letzten Jahr wurde das Café Nord 25 Jahre alt, auch der 26. Geburtstag wird natürlich zelebriert. Vom 28. bis 30. Juli wird im Rahmen des bereits achten Nord Open Airs auf dem Viehofer Platz in Essen so richtig fett gefeiert. Umsonst (aber nicht vergebens) und draußen wird an drei Tagen in Sachen Bands so richtig feist aufgetischt, wobei nicht nur die Hauptspeise an den jeweiligen Tagen (Skindred am Freitag, Annihilator am Samstag und Death Angel am Sonntag) ein echter Leckerbissen darstellt.

 

Wir haben Fotos von:

 

EVERGREEN TERRACE

 

more EVERGREEN TERRACE

 

MOTORJESUS

 

more MOTORJESUS

 

SKINDRED

 

more SKINDRED

 

ANNIHILATOR

 

more ANNIHILATOR

 

HARDCORE SUPERSTAR

 

more HARDCORE SUPERSTAR

 

ENTOMBED AD

 

PRONG

 

CUT UP

 

DRONE

 

DEAD LORD

 

DEATH ANGEL

 

DESERTED FEAR

 

All pics by Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Evil Invaders / Phobiatic

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Das lange Warten hatte ein Ende. Pünktlich zum Sommerfest öffnete das Turock nach ein paar Wochen der Sanierung wieder seine Pforten. Kein Schreck, es wurden die Klos saniert und die sind ganz toll geworden. Zum sommerlichen Fest, bei bestem Wetter, gab es draußen Musik von DJ Saxnot und kühle Getränke. Ab dem frühen Abend gab es dann auch im Turock auf die Ohren und zwar von den heimischen Phobiatic aus Essen, der Speed Metal Band Evil Invaders sowie den Death Metalern Debauchery. 

 

Wir haben Fotos von:

 

EVIL INVADERS

 

PHOBIATIC

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Turock Open Air: Das laute Ende des Sommers

PictureViel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer und am Freitag, 18. August, fällt der Startschuss zur zweitägigen "Umsonst und Draußen"-Fete am Viehofer Platz. Das Line-up ist noch nicht ganz komplett, was schon bekannt gegeben wurde, muss sich aber vor kaum einem anderen kostenpflichtigen Festival im Umkreis verstecken: So werden Jaja the Cat mit einer "early Show" am Freitag ordentlich einheizen und das Turock Open Air 2017 eröffnen. Was steht noch fest? Life of Agony (Foto oben), Sacred Reich, Orden Organ, Toxpack, Crowbar, The O’Reillis and the Paddyhats,Obscurity, Exumer, Savage Messiah, Seng Fu, Resist the Ocean, Tombstone, The Lurking Fear - das bleibt einem schon fast die Spucke weg. Dieses Jahr wird es einen Grillstand, einen BBQ-Stand mit Burgern, Döner, Crêpes, sowie einen veganen Stand geben, an dem die Fans sich besten versorgen können.Da das Festival sich komplett über den Getränkeumsatz finanziert, sind mitgebrachte Getränke verboten - aber das ist auch wirklich Ehrensache...

 

Fotos vom letzten Jahr findet Ihr HIER!

 

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NOA: Fettes 3-Gänge-Menü in Essen

PictureIm letzten Jahr wurde das Café Nord 25 Jahre alt, auch der 26. Geburtstag wird natürlich zelebriert. Vom 28. bis 30. Juli wird im Rahmen des bereits achten Nord Open Airs auf dem Viehofer Platz in Essen so richtig fett gefeiert. Umsonst (aber nicht vergebens= und draußen wird an drei Tagen in Sachen Bands so richtig feist aufgetischt, wobei nicht nur die Hauptspeise an den jeweiligen Tagen (Skindred am Freitag, Annihilator am Samstag und Death Angel am Sonntag) ein echter Leckerbissen darstellt. Weitere "Happen" wie Motorjesus, Hardcore Superstar (Foto oben),  Prong, Entombed AD, Drone, Deserted Fear und viele andere machen das letzte Juliwochenende zu einem fabulösen 3-Gänge-Menü für jeden Rock-Gourmet. 

Die Running Order liest sich wie folgt:

Freitag: Skindred, Motorjesus, Evergreen Terrace, Deez Nuts, Nitrogods, Death by Stereo, Tim Vantol, Contra

Samstag: Annihilator, Hardcore Superstar, Entombed AD, Prong, Drone, Cut Up,Dead Lord, Kryptos, Teutonic Slaughter

Sonntag: Death Angel, Deserted Fear, Suidakra, Toxik, Darkness, Resurrected, D-Filer

Fotos vom Vorjahr gibt es übrigens HIER!19247819 818470888315981 8803902231388384490 n

Fotos: Psychotic Waltz / Poverty's No Crime

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Während die deutsche Wikipedia wie immer hochaktuell schreibt, dass sich Psychotic Waltz 1997 nach vier offiziellen Alben aufgelöst haben (weiter unten steht immerhin, dass "im September 2010 eine Reunion mit der Besetzung der ersten beiden Alben bekannt gegeben und eine Tour mit Nevermore und Symphony angekündigt" wurde), zockte die ganz und gar nicht mit Auflösungserscheinungen auftretende Band ein grandioses Konzert im Essener Turock. Auch die deutsche Vorband Poverty's no Crime kam bei den zumeist aus Progverstehern bestehenden Publikum besten an.

 

Wir haben Fotos von:


PSYCHOTIC WALTZ

 

POVERTY'S NO CRIME

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

Wir haben Fotos von:

 

SINNER

 

THE UNITY

 

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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

Wir haben Fotos von:

BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

Wir haben Fotos von:

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

Wir haben Fotos von:

 

ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Ross the Boss im Turock

rossStählerne Disziplin - die will uns Ross the Boss am Freitag, 10. März, im Essener Turock einprügeln. Der Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, ist in dieser Disziplin ein eisenharter Meister, war er doch für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So wird er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set aufbieten. 

Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde später startet der Abend der stählernen Disziplin. Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro und gibt es unter anderem HIER!

 

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Fotos: Kreator / Sepultura

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Heimspiel: Obwohl die Essener Thrash-Legende Kreator um Sänger Mille die altehrwürdige Grugahalle zwar nicht ganz füllen konnte, gab es Lücken eigentlich nur auf den Tribünen. Musikalisch begeisterte die Band einmal mehr, lieferte ein knallhartes Brett und zeigte, dass auch die neuen Songs wie "Fallen Brothers" perfekt in Liveprogramm der Essener passen. Wir haben Fotos von:

 

KREATOR

 

SEPULTURA

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

Wir haben Fotos von:

 

ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Review: Rock und Pop im Pott


RockundPop

Im Ruhr Museum auf der Essener Zeche Zollverein ist noch bis zum 28. Februar die Ausstellung "Rock und Pop im Pott"  zu sehen. Klar, dass die RocknRoll Reporter auch hier kurz vorbeigeschaut haben.

 

Die Sonderausstellung zeigt den Werdegang der unterschiedlichsten Musik-Genres im Ruhrgebiet vom Beat der 1960er bis zum Heavy Metal. Bedeutende und beliebte Bands, Locations und legendäre Konzerte, Magazine, Platten und Produzenten werden ebenso vorgestellt. Kurzum, das Museum präsentiert vieles (nicht alles), was die Ruhrpott Musikszene in den letzten sechs Jahrzehnten geprägt und hervorgebracht hat. All dies findet sich in Form von Fotos, Filmausschnitten, Bühnenoutfits, Instrumenten und Tonträgern in der Ausstellung wieder. Der Besucher wird an manch einer Stelle in der Ausstellung überrascht ("Ach, guck. Das kommt auch aus dem Pott, wusste ich gar nicht."), an anderer Stelle findet man Bekanntes wieder und fühlt sich heimisch. 

 

Beginn der musikalischen Zeitreise ist das Jahr 1956. Der Film "Rock around the clock" war RockundPop2gerade erschienen. Jugendkrawalle und Proteste prägten das Bild. Die Grugahalle wurde 1958 eröffnet und sollte sich in kürzester Zeit zu einem der Musiklocations überhaupt etablieren. Unter anderem die Rolling Stones und die Beatles gaben sich hier die Ehre. Die 1970er und 1980er waren die Jahre des Punks und der neuen Deutschen Welle. Stars, wie Nena und Herbet Grönemeyer betraten die Ruhrpottbühne. Vor allem aber der Heavy Metal fand im Pott großen Anklang und ist bis heute das Fundament der musikalischen Szene der Gegend. Bands, wie Sodom und Kreator kommen auf die eine oder andere Art und Weise in der Ausstellung vor. Dieser (nahezu persönliche) Bezug macht die Ausstellung sehenswert.

 

Die Ausstellung ist täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 7 Euro (ermäßigt 4 Euro).

 

Fazit: Vorbeischauen lohnt sich! 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


Wir haben Fotos von:

 

FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


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THE COMMON LINNETS

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

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THE BREW

 

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

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LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission! 

Fotos: Break Down Of Sanity / Dream On Dreamer / Novelists

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In der Essener Zeche Carl sorgten Breakdown Of Sanity vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Metalcore-Party vom feinsten. Die Schweizer Metalcore-Maschine um Sänger Carlo Knöpfel hat sich mit eigenen Kräften und Raffinesse auf die Bühne des modernen Metalls gearbeitet. Auch in Essen rockte das Quintett was das Zeug hielt. Mit im Gepäck hatten sie ihr neues Album "Coexistence". Klar, dass die Fans begeistert waren. Die Band hatte mit Dream On, Dreamer und Novelists zwei ordentliche Vorbands mitgebracht.

 

Wir haben Fotos von:

BREAK DOWN OF SANITY

DREAM ON DREAMER

 

NOVELISTS


All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!