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Samstag Juni 24, 2017
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134 items tagged "Fotos"

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Fotos: Aerosmith / Tyler Bryant

PictureFans alter Hardrock-Helden müssen in diesen Tagen ganz stark sein: Eine Abschiedstour jagt die nächste. Oder sagen wir besser "vermeintliche" Abschiedstouren? Black Sabbath sind passé, Deep Purple probieren gerade zumindest den Trick, ihren Abschied als "long goodbye" zu tarnen (mit Betonung auf "long"), während die Scorpions schon seit Jahrzehnten ihre letzten Shows propagieren. Auch Aerosmith reiht sich ein in diese Ägide und machen auf ihrer "Aerovederci"-Tour in der Kölner Arena Halt.
Bevor es jedoch ans Eingemachte geht, gilt es Tyler Bryant and the Shakedown über die Bühne fegen zu sehen. Die Nashville-Rocker scheinen einen Stein im Brett der Plattenbosse zu haben, denn nach dem Support-Slot bei Axl/DC im vergangenen Jahr, dürfen sie nun wieder vor einem dicken Brummer in die Saiten hauen. Dabei spielt die Band um Namensgeber Tyler Bryant nicht den spektakulärsten  Bluesrock, kommt aber beim Auditorium recht gut an. 
Die Fans sind aber ohnehin in bester Stimmung, sie warten schließlich nur auf die Boston-Legende Aerosmith.
Als es dann kurz nach 21.30 Uhr endlich losgeht, manifestiert sich schnell der Gedanke, dass die Formation um Tuchfetischist Steven Tyler (der dieses Mal scheinbar Omas Strickweste stibitzt hat) in dieser Verfassung unmöglich in Rente gehen kann.

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Während vorne auf dem Laufsteg Tyler den hart ackernden Frontarbeiter gibt, das Publikum mit wedelnden Armen, großen Grimassen und ordentlicher Gesangsleistung bei Laune hält, fiedeln meist sehr viel weiter hinten Tom Hamilton, Brad Whitford, Joey Kramer und vor allem Gitarrenlegende Joe Perry, als seien sie in ihren 20ern UND clean!

Die Spielfreude überträgt sich schnell auf die Fans, die naturgemäß sofort voll dabei sind. Kein Wunder bei einer Setlist, die einfach alles bietet, was das Luftschmiedeherz begehrt: Die starke End-80er, Anfang-90er Schlagseite mit Knallern wie "Cryin'", "Janie's got a gun", "Livin' on the Edge und "Love In An Elevator" wird immer wieder mit feinen Coverversionen ("Stop messin' round", "Oh well" und natürlich "Come together") garniert.

Schmalzig darf es natürlich auch sein. "I Don't Want to Miss a Thing" ist ein Beispiel dafür. "Dude (Looks Like a Lady)" beschließt das eigentliche Konzert - natürlich nicht ohne einen richtig fetten Zugabeteil, an dessen Ende "Walk this way" als eine Art Abschiedsgruß für den Heimweg der Fans fungiert. Aerovederci? Hoffentlich nur ein cooler Name einen ersten Akt in den Ruhestand.

 

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HIER gibt es Bilder von Tyler Bryant and the Shakedown

 

 

Fotos: Blink 182 / A Day to Remember

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Die Skatepunk-Legende Blink 182 (über 50 Millionen verkaufte Tonträger) rockte in neuer Besetzung die Oberhausener Arena. Nachdem Gründungsmitglied Tom DeLong die Band verlassen hat, stellten Mark Hoppus und Drummer Travis Barker ihren neuen Gitarristen und Sänger Matt Skiba vor. Der machte seine Sache mehr als gut und so überzeugten die Punker als homogene Einheit. Das Publikum hatten sie ohnehin vom ersten Takt an komplett in ihrer Hand. WIe auch schon die Vorgruppe A Day to Remember. Die legten eine formidable Abrissparty auf die Oberhausener Bretter. Wir haben Fotos von:

 

BLINK 182

 

A DAY TO REMEMBER

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Rock Hard Festival 2017

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Schön, schöner Gelsenkirchen: Klingt komisch, ist aber so - zumindest, wenn es um das Rock Hard Festival, dem schnuckeligstes Lieblings-Outdoorevent der RocknRoll-Reporter geht. Im Amphitheater im Nordsternpark wird stets drei Tage an Pfingsten um die Wette kopfgeschüttelt. Fernab von Ballermann-Events wie Rock am Ring gibt es hier kleine (manchmal größere) Perlen des Genres. Wir haben Fotos (wird bis Sonntag live und laufend ergänzt) von: 

 

Freitag

 

DUST BOLT

mehr von DUST BOLT

ROBERT PEHRSSON‘S HUMBUCKER 

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MANTAR 

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THE DEAD DAISIES

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CANDLEMASS

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BLUES PILLS
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Samstag

 

MONUMENT

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KETZER

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THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA

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ASPHYX

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SKYCLAD

mehr von SKYCLAD

EXODUS

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D.A.D.

mehr von D.A.D.

BEHEMOTH

mehr von BEHEMOTH

 

Sonntag

 

NIGHT DEMON

mehr von NIGHT DEMON

BLOOD CEREMONY

mehr von BLOOD CEREMONY

SECRETS OF THE MOON

mehr von SECRETS OF THE MOON

DEMON

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ROSS THE BOSS

mehr von ROSS THE BOSS

FATES WARNING

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DIRKSCHNEIDER

mehr von DIRKSCHNEIDER

OPETH

mehr von OPETH

 

und natürlich:

 

FANS und CO

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

 

Fotos: Tygers of Pan Tang / Headless

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Die Tygers of Pan Tang sind legendär und ein wichtiger Bestandteil der New Wave of British Heavy Metal. Im Essener Turock machten die Briten Station und bewiesen mit großer Spielfreude, dass einige ihre Songs zu den Perlen der NWOBHM gehören. Im Vorprogramm konnten die Italiener Headless mit dem ehemaligen Malmsteen-Sänger Göran Edman vollends überzeugen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

TYGERS OF PAN TANG

 

HEADLESS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Iron Maiden / Shinedown

PictureZum zweiten Teil der Book of Souls-Tour machten die Briten von Iron Maiden in Oberhausen Halt. Fotos der Metallegende gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen ausschließlich beim Rock Hard-Magazin.

Dafür haben wir hier die sehr gute Vorband Shinedown.

 

SHINEDOWN

Fotos: Steve Hackett

PictureWährend einige seiner Genesis-Kollegen über die Jahre in seichte Popgefilde abgedriftet sind, hält Gitarrist Steve Hackett seit Jahrzehnten die Progrock-Fahne hoch, veröffentlicht ein ums andere Album, tourt unerlässlich und begeistert mit seinen Songs vor allem alte Genesis-Fans. So auch im Bochumer Ruhrcongress. Im komplett bestuhlten Auditorium lauschten die Zuhörer seinen Klangkaskaden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

STEVE HACKETT

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Danko Jones / Audrey Horne

PictureEin denkwürdiger Abend in der restlos ausverkauften Bochumer Matrix: Kurz vor Ende des Gigs der absolut überzeugenden Supportband Audrey Horne springt Danko Jones auf die Bühne und hält allen Musikern feixend einen handgeschriebenen Zettel mit "When is this Soundcheck over?" vor die Nase und beömmelt sich köstlich (Foto unten). Kein Wunder, dass er das Treiben auf der Bühne gerne beendet hätte: Audrey Horne spielen vielleicht einen der besten Gigs des noch jungen Jahres. Sie müssen nicht cool tun, sie sind es, weil ihre Spielfreude alles überragt.

Cool ist von Natur aus auch König Danko selber, der heute weniger redet als sonst, dafür mehr im Halbdunkel zockt und sich am Ende des Tages auch die gespielte Angst vor dem superben Support wegsingt. Grandios!

 

Wir haben Fotos von:

 

DANKO JONES

 

AUDREY HORNE

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

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Fotos: In Flames

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In Flames in der Kirche? im Sitzen? Fürn Arsch? Kann das gut gehen? Konnte es nicht. Und so dauerte es einen halben Takt in der Bochumer Christuskirche, bevor nahezu alle Fans aufsprangen, um den melodischen Death-Metal der Göteborger zu zelebrieren. Die Messe (zumindest für ein Sitzkonzert) war gelesen...

 

Wir haben Fotos von:

 

IN FLAMES

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

Wir haben Fotos von:

 

ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Fotos: Dream Theater

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Nach der opulent-überladenen Tour zum nicht unumstrittenen Drei-Stunden-Monster "the Astonishing" präsentierten die Mannen um Sänger James La Brie in Düsseldorf (wie schon vor zehn Jahren in Bonn) ihr Meisterwerk "Images and Words" in voller Länge. Und sei das nicht genug, setzten sie in Form einer 23-Minuten-Zugabe noch das nicht minder geniale "A Change of Seasons" drauf. James LaBrie singt durch eine Erkältung bedingt nicht immer souverän und trifft leider so manche Höhen nicht. Der Stimmung tut das keinen Abbruch und nach einer Nettospielzeit von 160 Minuten verlassen die Fans zufrieden die Halle.

Wir haben Fotos von:

DREAM THEATER

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission. 

Fotos: Sabaton /Accept

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Wenn man eine Band wie die bockstarken Accept als Support anheuert, muss man schon ziemlich dicke Eier haben: Sabaton wagten sich nach einem grandiosen Gig der Teutonen-Metallegende auf die Bühne der Oberhausener Arena und schafften es, ihrem Publikum zu bieten, was es verlangt: Bier und besten Ballermannmetal aus Schweden. 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

SABATON

 

 

 

 

 


All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

 

 

 

 

 

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Music von Accept gibt es HIER

Fotos: British Lion / Voodoo Six

PictureWenn Metallegenden das Essener Turock besuchen, ist das ein Pflichttermine für die Ruhrpott-Metal-Mischpoke. Dementsprechend rappelte es in unser aller Lieblingsklub in der City mächtig und schon nachmittags tummelten sich Fans, um einen Blick auf Steve Harris, Mastermind und Bassist der vielleicht besten Metalband der Welt, Iron Maiden, zu erhaschen. Harris stellte im Turock sein "Hobbyprojekt", den britischen Löwen vor. British Lion ist seine Zweitband und hat vor vier Jahren eine Debüt-CD in die Läden geschifft. Und die ist gar nicht mal so gut. Belangloser Zahnlosrock mit gerade einmal einem starken Song ("Us against the world") und einem Sänger (Richard Taylor), der ziemlich gut in das höhepunktlose CD-Spektakel passt.

Dementsprechend ist fast niemand im Turock, um die Band British Lion zu sehen. Steve Harris ist der Mann des Abends, der Magnet, der nach Essen lockt. Und da Maidenfans nicht in dem Verdacht stehen, sich den Spaß an einem Abend mit einem ihrer Helden nehmen zu lassen, wurde der Löwe frenetisch begrüßt und lieferte eine mehr als ordentliche Liveshow ab, die wesentlich mehr Dynamik als der Tonträger ausstrahlte und bei der sich Sänger Richard Taylor deutlich verbessert präsentierte. Dass sich kein Maiden-Song in die Setlist schummeln konnte, ist keine Überraschung, schade aber dennoch. Zumindest einen Song aus der Di'Anno-Ära hätte man den Fans ja gönnen können. Im Vorprogramm traten Voodoo Six ordentlich Arsch und hatten die besseren Songs und auch den charismatischeren Frontmann an Bord. Nur eins hatten sie nicht und das war es, was die Fans im Turock sehen wollten: eine Metallegende am Bass.

 

Wir haben Fotos von:

 

BRITISH LION

 

VOODOO SIX

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

 

Uli Jon Roth zaubert im Rockpalast

PictureEr ist so etwas wie der Magier unter den Gitarrenhelden: Uli Jon Roth hat es geschafft, dass er als eine der wenigen Gitarren-Legenden der deutschen Rockmusik gilt. Die Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst. 
Zuweilen philosophisch, immer aber höchst relevant, entwickelte sich sein Spiel und seine Songwriterfähigkeiten in eine andere Dimension als es bei den hardrockenden Scorpions weiter möglich gewesen wäre. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen.
Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. In den letzten Jahren hat er scheinbar wieder Gefallen an kleinen und feinen Tourneen gefunden und so wird er nach dem Besuch in der Bochumer Zeche vor zwei Jahren, am Sonntag, 20. November, ab 19.30 Uhr im Rockpalast in Langendreer (Hauptstraße 200). Der Abend steht unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. Damit läutet Uli Jon Roth die Scorpions-Woche ein, die am Mittwoch im Gastspiel der längst zu einer anderen Band, als der Magier es sich vorgestellt hatte, gewordenen Scorpions in der riesigen Kölner Arena kulminiert.

 

Tickets gibt es für 28,70 Euro HIER! Der Köln-Gig einen Tag später fällt aus.Bereits gekaufte Tickets für das Konzert in Köln können für den Besuch des Konzerts von Uli John Roth am 20.11. im Rockpalast Bochum genutzt werden. Ein Rückgabe der Tickets an den entsprechenden VVK-Stellen ist selbstverständlich ebenfalls möglich. 

 

Fotos vom letzten Auftritt in Bochum findet Ihr HIER!

Fotos: Volbeat / Airbourne

PictureVolle Lanxess-Arena, volle Köpi-Arena - läuft für Volbeat könnte man sagen. Und so begeisterten die Dänen auch in Oberhausen die Fangemeinde vollends. Im Vorprogramm gaben Airbourne naturgemäß alles und ließen sich auch nicht von einem Komplettausfall der Anlage direkt nach dem ersten Akkord nicht aus der Ruhe bringen.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOLBEAT

 

AIRBOURNE

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Paul Gilbert

Picture"Paule heißt er, ist Shreddermeister, im Rockclub an der Ecke..." Sehr frei nach Die Ärzte kann man deren alten Gassenhauer exzellent auf Mr. Big-Flitzevirtuose Paul Gilbert umdichten. Der bewies enorme Musikalität, coolen Humor und seine technische Meisterklasse im Bochumer Rockpalast. Dabei spielte Paul an diesem Abend sicher mehr Noten als Bob Dylan in seinem ganzen bisherigen Leben. Dafür ist Letzterer natürlich Literaturnobelpreisträger, während Paule lediglich ein nobler Tontorjäger in der Liga der Außergewöhnlichen Sechssaiter ist. 

 

Wir haben Bilder von:

PAUL GILBERT

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

Wir haben Fotos von:

LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission! 

Fotos: Amon Amarth / Testament / Grand Magus

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Eines der besten Tourpackages des Jahres 2016 eröffnete in Oberhausen ihre Rundreise. Die musikalisch großartigen Grand Magus (auf der Bühne leider recht leblose Gestalten), das Abrisskommande namens Testament (die eine ausgezeichnete neue CD im Gepäck hatten) und die Wikinger von Amon Amarth (mit beeindruckendem Bühnenaufbau) sorgten in der Oberhausener Turbinenhalle für feuchte Augen und kleinere Hörschäden. 

 

Wir haben Fotos von:

 

AMON AMARTH

 

TESTAMENT

 

GRAND MAGUS

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Fotos: Heaven Shall Burn

PictureHeaven Shall Burn in der Essener Zeche Carl? Klingt komisch, war aber so. Schließlich füllen die Thüringer sonst ganz andere Größenordnungen von Hallen. Doch für die aktuelle Tour hieß es "back to the roots" und sowas ist bekanntlich nur überragend, wenn man es auf dem Höhepunkt veranstaltet. Heaven Shall Burn sind genau da und zur Veröffentlichung des neuen Albums "Wanderer" ging es eben auf Clubtour. Klar, dass die Zeche bis zum letzten Platz vollgestopft war, als Marcus Bischoff und Co ein echtes Abrisskommando über Essen hereinbrechen ließen. 

 

Wir haben Fotos von:

 

HEAVEN SHALL BURN

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!

Doc 'n' Roll - 05.08.16

DocnRoll-Banner

Heyho, es regnet... natürlich. "Rain or shine" ist das Motto des Wacken Open Airs, in den letzten Jahren scheint es gefühlt nur zu regnen. Deshalb war die Wahl der Schuhwerks (Gummistiefel und Wanderstiefel) eine gute. Fotos vom großen Spektakel (gestern haben Maiden wie erwartet alles abgerissen) findet Ihr auch auf dieser Seite. Einfach mal HIER stöbern.

Apropos Maiden: Gleich zwei skurrile Situationen ergaben sich gestern. So waren zu Whitesnake und Iron Maiden gerade mal 13 Fotografen zugelassen (sonst stehen hier locker 40 am Graben). Ich durfte bei beiden Shows dabei sein, kann die Bilder aber niemandem online zeigen. Da müsst Ihr wohl aufs kommende Rock Hard warten am 31. August. Da gibt es darüber hinaus auch einen weiteren Mega-Beitrag von mir.

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Weil ich seit Mittwoch hier im hohen Norden bin, ist dieser DocnRoll etwas abgespeckt. Apropos Nord(en): Das Nord Open Air war mal wieder richtig geil.

Vor allem John Bush hat einmal mehr gezeigt, dass er einer der besten Sänger des Planeten ist. Und Anthrax touren weiterhin mit Joey Belladonna.... krächz krächz. Bilder vom Nord Open Air gibt es HIER! 

Jetzt, wo das Jahr mehr als halb um ist, möchte ich einmal wieder auf mein Fotoprojekt hinweisen, welches ich nun schon sagenhafte sechs Monate täglich durchziehe. Was sieht man von der Welt, wenn man nur 7cm groß ist?

Groun Dead ist der kleinste Fotograf des Planeten, immer auf der Suche nach dem heißestem Schuss in einer Welt voller Gefahren, in einer Gesellschaft, die ihn meistens nicht einmal wahrnimmt...

Das Projekt, jeden Tag in 2016 ein Bild "grounded", also vom Boden aus zu schießen, fordert mich ganz schön, doch ein paar richtig coole Shots sind dabei bislang rumgekommen. Schaut doch mal rein. HIER!

 

 

Bis nächsten Freitag

yoursdocrock

 

 

 

 

 

 

Fotos: Wacken Open Air 2016

Picture"Rain or shine" ist das Motto des Wacken Open Airs. Auch, wenn in den letzten Jahren mehr "rain" denn "shine" vorherrschte, kann das der Popularität des Mega-Festivals im hohen Norden keinen Abbruch tun. Jahr für Jahr pilgern 90.000 aufs platte Land und feiern eine fast einwöchige Party. Die ersten Fans reisten bereits am Montag an, der Lohn: Bändchen, auf denen "Du bist zu früh" zu lesen ist. Für viele ist Wacken der Jahresurlaub, für viele ist Wacken zu viel Kommerz. Doch, wer weniger auf ein Ballermannvergnügen und mehr auf die Musik schielt, erhält an den vier Spieltagen eine unglaubliche Palette von ganz großen bis ganz kleinen Bands. 

 

Wir haben Fotos von ("tote" Links werden nach und nach mit Leben gefüllt):

 

DONNERSTAG

 

FANS UND CO 

 

SKYLINE

 

SAXON
DEAD DAISIES

FOREIGNER

HENRY ROLLINS SPOKEN WORDS

 

WHITESNAKE-Fotos gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen nur beim ROCK HARD

IRON MAIDEN-Fotos gibt es aus vertragsrechtlichen Gründen nur beim ROCK HARD

 

THERAPY

 

MICHAEL MONROE

 

FREITAG

 

DIE KRUPPS

 

GIRLSCHOOL

 

ELUVEITIE

 

BULLET FOR MY VALENTINE

 

HANSEN AND FRIENDS

 

BLIND GUARDIAN

SAMSTAG

 

METAL CHURCH

 

THERION

 

STEEL PANTHER

 

TRIPTYKON

 

TWISTED SISTER

 

Picture

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission!