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Donnerstag Februar 23, 2017
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134 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

Wir haben Fotos von:

GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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Fotos: Biffy Clyro / Aviv Geffen

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Nachdem die Schotten von Biffy Clyro im vergangenen Jahr noch die Kölner Arena fast voll gemacht hatten, war es im Bochum Ruhrcongress deutlich luftiger. Das störte jedoch die gute Laune nicht und die Band fegte über die Bühne als gebe es kein Morgen. Im Vorprogramm überzeugte der Israeli Aviv Geffen sowojl mit einer leider zu kurzen aber doch verzaubernden Performance als auch mit klaren politischen Aussagen ("Die USA wird von einem Schwein regiert").

 

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BIFFY CLYRO

 

AVIV GEFFEN

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

Wir haben Fotos von:

 

JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Die Fantastischen Vier

PictureEine Setlist mit mehr als 30 Songs, eine Spielzeit von rund zweieinhalb Stunden, Konfettiregen, volle Hütte: Die Fantastischen Vier zeigten den Fans in der Oberhausener Arena, dass Hip-Hop auch ohne Gangster-Attitüde bestens funktioniert.

 

Wir haben Fotos von:

DIE FANTASTISCHEN VIER

 

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Fotos: Sabaton /Accept

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Wenn man eine Band wie die bockstarken Accept als Support anheuert, muss man schon ziemlich dicke Eier haben: Sabaton wagten sich nach einem grandiosen Gig der Teutonen-Metallegende auf die Bühne der Oberhausener Arena und schafften es, ihrem Publikum zu bieten, was es verlangt: Bier und besten Ballermannmetal aus Schweden. 

Wir haben Fotos von:

 

ACCEPT

 

SABATON

 

 

 

 

 


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Music von Accept gibt es HIER

Doc 'n' Roll - 30.12.16

docnroll2017

 

So, nun ist es soweit: Heute schreibe ich die 145. (!) und vorerst letzte DocnRoll-Freitagskolumne. Bis auf weiteres verordne ich mir einen Dauerurlaub von dem wöchentlichen Gequatsche, nachdem ich die letzte Kolumne vergessen hatte zu posten und dies scheinbar kaum jemandem aufgefallen ist. Ihr seid also auch ein Stückchen selber Schuld. Vielleicht bin ich ja im Februar wieder da oder es gibt eine monatliche Kolumne oder bin dann wieder in der Laune jeden Freitag zuzuschlagen. Mal abwarten.

Ich hoffe, Ihr bleibt der Seite trotzdem treu, es wird jedenfalls viele aufregende Konzertfotos in 2017 hier geben. Versprochen!

 

Zum "Seuchenjahr" 2016: Ich glaube, dass es schon eine Menge Todesfälle im Promilager gegeben hat, aber ich denke nicht (ohne da jetzt Zahlen zu haben), dass es mehr als üblich waren. Die "Kaliber" sind natürlich groß gewesen, aber auch dafür könnte man Erklärungen finden. Bis auf George Michael und Carrie Fisher etwa sind viele unserer Helden auch einfach schon betagter gewesen.

Es ist für mich klar, dass es so weiter gehen wird. Einfach aus dem Grund, weil in den letzten 50 Jahre einige der bemerkenswertesten Künstler der Neuzeit gelebt haben (und man mittlerweile unmittelbar von einem Tod erfährt). Möglicherweise ist es das fortschreitende Alter (was immer eine subjektive "früher war alles besser"-Haltung fabriziert), aber ich glaube, dass die "Qualität" der Künstler, egal ob im musikalischen oder darstellenden Bereich, zurückgegangen ist. Ikonen der Musik werden kaum noch geboren, was ein Randaspekt der Marktüberflutung ist (HIER habe ich einmal ausführlich darüber gequatscht). Auf den Kinoleinwand sieht es für mich etwas anders aus, doch die Masse an ikonischen Schauspielern, die es einmal gab, wird heute auch nicht erreicht.

 

Lemmy
BB King
Scott Weiland
Christopher Lee
Phil Taylor
Chris Squire
Henning Mankel

 

sind übrigens 2015 unter anderem verstorben.

 

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Da es sich nun dem Ende neigt, verabschiedet sich auch mein kleiner Groun (Ihr erinnert Euch an das 366-Tage-Fotoprojekt?) so langsam. Ich habe es nun tatsächlich gemacht und eine Crowdfunding-Kampagne aus dem Boden gestampft, bei dem Unterstützer richtig coole Sachen bekommen können (Wandkalender, Fotobücher etc).

Schaut doch einfach mal rein und unterstützt mich bei dem Plan, ein fettes Buch mit allen Fotos und Texten zu realisieren. HIER könnt Ihr mehr erfahren, jeder Euro hilft. 

 

Mittlerweile ist den Groun-Fans (davon gibt es mittlerweile einige und das macht mich sehr glücklich) klar geworden, wie sich der Kleine aus dem Jahr(es-Projekt) verabschiedet.

Für den morgigen Silvestertag, dem letzten Tag Grouns, verspreche ich Euch aber noch ein echt tolles Bild.

 

Ich lasse diese Kolumne nun in Richtung Hogwarts fahren und übergebe sie ans Gleis 9 3/4. Kommt gut ins neue Jahr! Wir lesen uns...

 

  

yoursdocrock

 

 

Doc 'n' Roll - 23.12.16

docnroll2017

 

Moin, alle Geschenke eingepackt? Morgen ist es schließlich soweit. Seit Jahr und Tag gehe ich an Heiligabend mit meinem Dad übrigens ins Kino. Kontrastprogramm zum bei vielen anderen üblichen Kirchengang, Das war über die Jahre nicht immer leicht. Bevor es die große Multiplex-Mopeds gab und die Video-Industrie dem Kino arg zu schaffen machte, musste man schon einmal hart nach einem Saal am 24.12. gegen Mittag suchen. Bis auf ein Jahr hat es immer geklappt, mittlerweile hat man da gar keine Probleme mehr. 

 

 

Konzertfotografisch habe ich das Jahr mit dem Geoff Tate-Gig im zarten Kerzenschein (und Iso 25.000) ad acta gelegt und bereits einen neuen digitalen Katalog angelegt, der das heißt: Fotos2017. Wie immer bin ich gespannt, was das Jahr bringt. Große Rockdinosaurier sind genug unterwegs: Aerosmith, GunsNRoses, Kiss, Iron Maiden, Black Sabbath. Mal sehen, welches dieser Konzerte ich abdecken kann.

 

Doch auch 2016 war zumindest in Sachen Musikfotografie für mich ein ziemlich cooles Jahr: Iron Maiden (2x), Whitesnake (2x), Fish, ACDC mit Axl und und und. Dazu kam mein erstes Coverfoto im Rock Hard mit Tom Angelripper (HIER gibt es eine Auswahl der Motive, die wir damals geschossen haben). Es hätte beruflich also deutlich schlechter laufen könne, auch, wenn wir 2016 im Allgemeinen sicher nicht als tolles Jahr festhalten werden. 

 

Damit Ihr wisst, wovon ich rede, habe ich unten auf dieser Seite eine tolle Spotify-Playlist mit Songs von Bands, die ich in diesem Jahr aus dem Fotograben bestaunen konnte.

 

 

 

 

Da es sich nun dem Ende neigt, verabschiedet sich auch mein kleiner Groun (Ihr erinnert Euch an das 366-Tage-Fotoprojekt?) so langsam. Ich habe es nun tatsächlich gemacht und eine Crowdfunding-Kampagne aus dem Boden gestampft, bei dem Unterstützer richtig coole Sachen bekommen können (Wandkalender, Fotobücher etc). Schaut doch einfach mal rein und unterstützt mich bei dem Plan, ein fettes Buch mit allen Fotos und Texten zu realisieren. HIER könnt Ihr mehr erfahren, jeder Euro hilft. Oben seht Ihr ein kleines Video zum Projekt!

Genug gebettelt, ich muss los. Habt ein tolles Weihnachtsfest und lest in der nächsten Woche wieder rein, wenn ich Euch die allerletzte Kolumne des Jahres um die Ohren haue.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

yoursdocrock

 

 

Fotos: Scorpions / Beyond the Black

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Im Frühjahr mussten die Scorpions aufgrund einer Erkrankung von Klaus Meine das Köln--Konzert absagen, nun holten die Hannoveraner den Gig in der Lanxess-Arena nach. Neu am Schlagzeug präsentierte sich dabei Motorhead-Drummer Mikkey Dee. Im Vorprogramm präsentierte Beyond The Black-Sängerin Jennifer Haben eine komplett neue Begleitband. Die noch im März in Dortmund angetreten Mannschaft war zuvor ausgetauscht worden. Die Fans störte es nicht und so kam der Support bestens an. Hauptband und Metallegende Scorpions feuerten in bester Spielfreude ein Greatest Hits-Programm ins nächtliche Köln. Stark.

 

Wir haben Fotos von:

 

SCORPIONS

 

BEYOND THE BLACK

 

All pics by Thorsten "Doc Rock" Seiffert - no use without prior written permission.

Fotos: Uli Jon Roth / Reds' Cool

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Im Bochumer Rockpalast gab es Gitarrenklänge vom Feinsten, denn Uli Jon Roth, der Magier unter den Gitarrenhelden, war zu Gast. Für einen Sonntag kam der Mann des Abends recht spät auf die Bühne doch das tat seiner Performance keinen Abbruch. Vor nicht ganz vollem Auditorium sorgte der Gitarrenmeister für eine tolle Show und begeisterte seine Fans in der für ihn typischen philosophischen Art. Der Abend stand unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. 

 

Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen. Die deutschen Rocklegenden Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst, die es auch an diesem Abend zu bewundern gab.

 

Im Vorprogramm gaben die Russen Reds' Cool alles und heizten ordentlich ein.

 

Wir haben Fotos von:

 

ULI JON ROTH

 

REDS COOL

 

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Fotos: Europe / Tax The Heat

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Im gut gefüllten Kölner E-Werk zelebrierte Schwedens größte Hard Rock Band ihr Erfolgsalbum "The Final Countdown". Nachdem zum Einstieg einige Songs ihres jüngsten Album "War of Kings" gespielt wurden, rockte die Band im zweiten Teil des Konzerts das Jubiläumsalbum mit Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" in voller Länge. Dazu wurden auf Screens im Hintergrund (Back)Stage- und Fan-Fotos der "The Final Countdown"-Tour von 1986 gezeigt. Das Frontmann Joey Tempest immer noch sehr gut bei Stimme ist, bewies er auch an diesem Abend. Zwischendurch stimmten die Fans ein Geburtstagsständchen für Keyboarder Mic Michaeli an. Ein rundum gelungener Abend mit vielen strahlenden Gesichtern. Im Vorprogramm kamen die Engländer Tax The Heat ebenfalls gut an.

 

Wir haben Fotos von:

 

EUROPE

 

TAX THE HEAT

 

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Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

Wir haben Fotos von:

 

THE BREW

 

 

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Fotos: Leafmeal 16 mit Avatarium

PictureZum zweiten Mal fand das Leafmeal-Festival im Dortmunder FZW statt. Das Line-Up war eine Granate und lockte Metalheads in die gelb-schwarze Stadt. Auf zwei Bühnen spielten Bands wie Voivod, Avatarium oder Ketzer. Umso unverständlicher, dass sich der Besucherandrang in Grenzen hielt. 

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VOIVOD

 

LORD DYING

 

ENTOMBED AD

 

JESS AND THE ANCIENT ONES

 

AVATARIUM

 

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Fotos: Amaranthe

PictureRappelvoll war es in der Bochumer Matrix beim Gastspiel der schwedischen Metal Band Amaranthe. Mit im Gepäck hatten Sie ihr neues Album "Maximalism", das erst vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde. Musikalisch ist das Sextett in mehr als einem Musikgenre beheimatet, so stecken in den Songs Elemente des schnelle Power Metal sowie des Melodic Death Metals, gemischt mit einer feinen Prise elektronischer Musik. Kennzeichnen tut sich die Band aber vor allem durch die drei Sänger (beziehungsweise Sängerin). Die Jungs und Frontfrau Elize Ryd lieferten ordentlich ab, sodass die Fans restlos begeistert waren.

 

Wir haben Fotos von:

 

AMARANTHE

 

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Fotos: Break Down Of Sanity / Dream On Dreamer / Novelists

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In der Essener Zeche Carl sorgten Breakdown Of Sanity vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Metalcore-Party vom feinsten. Die Schweizer Metalcore-Maschine um Sänger Carlo Knöpfel hat sich mit eigenen Kräften und Raffinesse auf die Bühne des modernen Metalls gearbeitet. Auch in Essen rockte das Quintett was das Zeug hielt. Mit im Gepäck hatten sie ihr neues Album "Coexistence". Klar, dass die Fans begeistert waren. Die Band hatte mit Dream On, Dreamer und Novelists zwei ordentliche Vorbands mitgebracht.

 

Wir haben Fotos von:

BREAK DOWN OF SANITY

DREAM ON DREAMER

 

NOVELISTS


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Fotos: Lordi / Shiraz Lane

PictureWould you love a monsterman? Bochum sagt "Ja" und dementsprechend rappelvoll war die Zeche als die Eurovision Song-Contest Gewinner von 2006 Lordi nach zwei unterhaltsamen Vorbands und den Klängen des Kiss-Kassiker "God of Thunder" die Bühne betraten. Die Monstermänner (und Frauen) brachten ihre übliche Horrorshow und garnierten diese mit schmissigen Songs wie "Hard Rock Halleluja", "The Riff" und eben "Would you love a monsterman?". 

 

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LORDI

 

SHIRAZ LANE

 

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Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

Wir haben Bilder von:

 

Y&T

 

mehr Y&T

 

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Fotos: Dead Lord / Lizzies / Night Viper

PictureEs gibt Bands, von denen bekommt man nie genug: Dead Lord ist so eine Formation. Die Schweden faszinieren mit ihrem Thin Lizzy-beeinflussten energiegeladenen Rock und äußerst sympathischer Attitüde. Im Essener Turock hatten sie mit den Lizzies und Night Viper gleich noch zwei heiße Newcomer im Gepäck, die beim Publikum äußerst gut ankamen.

 

Wir haben Fotos von: 

 

LIZZIES

 

NIGHT VIPER

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Madness / The Frits

PictureWer bei der Queen höchstpersönlich im Buckingham Palast bei deren Diamant Jubiläums Feier spielen darf, ist schon ne große Nummer in der britischen Musikszene. Madness durften und die Verrückten kommen jetzt auch nach Deutschland. Ska, Pop, Punk - seit drei Jahrzehnten mischen Madness diese Musikrichtungen in einem Topf und heraus kommt ein „Nutty-Sound“ der Extraklasse. 1983 hatte Madness mit "Our House" vom Album The Rise and Fall einen Welthit, der unter anderem in Großbritannien, Deutschland und sogar in den USA in die Top 10 der Charts stieg. Nach der Veröffentlichung des von Kritikern hoch gelobten fünften Albums "Keep Moving" (1984) stieg Keyboarder Mike Barson, der den „Nutty Sound“ geprägt hatte, aus.
Am 7. September erschien die Single "Mr. Appels". Die Single wird auch in dem neuen Album "Can't Touch Us Now" vorhanden sein. Das neue Album erscheint 28. Oktober.
Am Dienstag, 4. Oktober, machten Madness den Ruhrpott verrückt. Trotz gesalzener Eintrittspreise (50-60 Euro) war der Bochumer RuhrCongress dann doch recht gut gefüllt. Die Vorgruppe konnte sich ebenfalls sehen (und hören) lassen. The Frits machten eine Menge Laune.

 

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MADNESS

 

THE FRITS

 

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Fotos: 77 / Motorowl

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Im Bochumer Rockpalast sorgten die spanischen Hard Rocker 77 für eine super Show. Die Band um die Brüder Armand und LG Valeta rockten die Bühne ordentlich in einem stark an AC/DC erinnernden Sound, sodass die anwesenden Fans voll auf ihre Kosten kamen. Im Vorprogramm spielten die psychedelischen Doom Metaller Motorowl und kamen ebenfalls gut an.

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77

MOTOROWL

 

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Fotos: The Who / Slydigs

PictureNeun Jahre ist es her, als The Who in der Oberhausener Arena vielen jungen Bands (unter anderem der damaligen Vorgruppe The Cult) trotz weit fortgeschrittenen Alters zeigten, was eine Harke ist. Nun kehrte die Band um die die Ur-Mitglieder Pete Townsend (71) und Roger Daltrey (72) zurück in den Ruhrpott. Rappelvoll war die komplett bestuhlte Arena und die vielen Besucher mussten sich erst einmal durch das Set der recht kurzfristig hinzugezogenen Supportband Slydigs quälen. Die animierten keinen der Fans zum Aufstehen, sondern langweilten mit abgeschmackten Britpop-Anleihen und ohne bleibenswerte Ohrwürmer. Als The Who dann die Bühne betraten, standen plötzlich (fast) alle und schwelgten mit Daltrey und Co in Erinnerungen an "their generation". Für ihr Alter zeigte die Band, in der auch Ringo Star-Sprössling Zak Starkey (immerhin auch schon 50) trommelt, eine gute Show, wenngleich der letzte Drive, die Energie des 2007er Gastspiels deutlich fehlte.

Für die Who-Maniacs, die zum Teil Preise bis 400 Euro bezahlt hatten (!), war es dennoch ein gelungener Abend.

Noch ein Wort zu den Fotoregularien: Uns war es "erlaubt" bis zur Bühnenmitte zu gehen. Klar, dass Townsend auf der von uns entfernten Bühnenseite stand. Irgendwas ist ja immer...

 

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SLYDIGS

 

THE WHO

 

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