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Montag Oktober 23, 2017
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160 items tagged "Konzertfotos"

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Fotos: The Iron Maidens

PictureSie sind wohl die bekannteste und am häufigsten im Web aufgerufene Tributeband der Welt: The Iron Maidens zelebrieren das Werk der bekannten britischen Metallegende mit einer aufregenden Bühnenshow. 
Die fünfköpfige, ausschließlich aus weiblichen Mitgliedern bestehende Iron Maiden Tributeband hat in den vergangenen Jahren ganze Arbeit geleistet: Volle Hütten ohne Ausnahem, egal ob in Kalifornien, New York, Japan, Kanada, Korea, Guam, Bahrain, Mexiko, Europa, Venezuela, Südamerika, Kuwait, Honduras oder gar im Irak. Die Band (zu der früher auch die aktuelle Alice Cooper-Gitarristin Nita Strauss gehörte) liefert eine spektakuläre, energiegeladene Show mit vielen Elementen der Originalshows, einem eigenen "Eddie" inklusive. Im  Kuka des Dinslakener Walzwerk, einer erstaunlich coolen Location, wollen rund 300 Maidenfans dabei sein und verwandeln den hübschen Laden in ein Fischerchortreffen. Sämtliche Maiden-Klassiker wie "Number of the Beast", "Aces High" oder "Fear of the Dark" werden Wort für Wort mitgesungen und die Mädels rocken sich mit einer beeindruckenden Performance in die Herzen zuvor leicht skeptisch dreinblickenden Besucher.

 

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THE IRON MAIDENS

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Fotos: Alter Bridge / As Lions

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Die Turbinenhalle 2 ist rappelvoll, so mancher fragt sich, warum eine Band wie Alter Bridge nicht in der großer 1er Halle die Akkorde ins Publikum ballern darf, doch der Stimmung tut das an diesem sommerlichen Herbstabend keinerlei Abbruch. Dass es eine zweite Supportband mit Jaded Heart gibt, weiß leider kaum jemand in der Halle und so verpasst ein Großteil der Besucher deren Show. Schade. 

Als die Newcomer von As Lions um Bruce Dickinson-Sohn Austin dann die Bühne betreten, wird schnell klar, dass die Formation wie die Faust aufs Auge in ein Package mit Alter Bridge passt und auch deshalb sorgen die Jungs mit ihren eingängigen Alternative-Metal-Songs für beste Unterhaltung. Sänger Austin hat sich sogar ein wenig seiner Bühnenperformance von Papa Bruce abgeguckt. Mimik und Gestik erinnern immer wieder an den Iron Maiden-Vokalisten, der seinem Sohnemann in Sachen Gesang jedoch noch weit voraus ist.

Als Myles Kennedy mit Alter Bridge dann die Bretter betreten, ist die Laune bei den Fans dementsprechend schon riesig und so hat die Band, die mit großer Spielfreude zu Werke geht, leichtes Spiel.

 

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ALTER BRIDGE

 

AS LIONS

 

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Fotos: Ensiferum / Skyclad

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Der Dienstagabend in der lediglich halb vollen Zeche Bochum steht im Zeichen des Party-Folkmetals. Während die Finnen von Ensiferum als Hauptact ihre charmante Mischung aus Folk und Grunzmetal feilbieten, geben sich Skyclad ganz humoristisch britisch und sorgen für den perfekten Appetizer aufs Hauptmenü.

 

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ENSIFERUM

 

SKYCLAD

 

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Fotos: Dool / Motorowl

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Auftakt gelungen! Zur Premiere der Konzertreihe "Rock Hard Nights" gaben sich die Niederländer Dool im Dortmunder Piano die Ehre. Die Redakteure des Rock Hard Magazins haben mit Dool eine Band ins Boot geholt die als Newcomer des Jahres gelten. Zudem hat die Band um Rockröhre Ryanne van Dorst mit der aktuellen Platte "Now here, there then" das Album des Monats März im Rock Hard Magazin geliefert. Der Stil des Quintetts ist düster und irgendwo zwischen Doom, Prog und Gothic Rock angesiedelt was bei den anwesenden Musikliebhabern bestens ankam.

Im Vorprogramm spielten Motorowl und legten gut vor.

 

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DOOL

 

MOTOROWL

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Fotos: Richie Kotzen

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Ausverkauft hieß es beim Gastspiel von Richie Kotzen im Luxor und dass nicht zum ersten Mal auf seiner Salting Earth Tour. Dementsprechend kuschelig war es in dem kleinen Venue im Herzen von Köln. Den meisten Fans machte der Kuschel-Faktor nur wenig aus. Sie waren der Ansicht, dass es erst richtig rockt, wenn es etwas enger wird. Zudem stellte Mr. Kotzen auf dieser Tour sein gleichnamiges, aktuelles Album vor. "Your entertainer" von seinem "Peace Sign" Album von 2009 war einer der älteren Songs die der Ex-Poison und Ex-Mr. Big Gitarrist zum Besten gab. Und entertainen, dass kann er. Zusammen mit seinen Tour-Kollegen Mike Bennett an den Drums und Dylan Wilson am Bass zockte er sich durch eine prall gefüllte Setlist an alten Songs, wie "Go Faster" und "Doin' What the Devil Says to Do", sowie Liedern vom neuen Album. Kurzum, die Fans des Saitenkünstlers kamen ganz auf ihre Kosten.

Im Vorprogramm spielten, wie schon auf der letzten Europatour, The Konincks aus der Schweiz und heizten gut ein.

 

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RICHIE KOTZEN

 

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Fotos: Avatarium

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Mystisch, düster und einzigartig, wie immer war der Auftritt der schwedischen Doom Musiker Avatarium im Essener Turock. Die Band um Sängerin Jennie-Ann Smith spielte Songs von ihrem hochgelobten Album  "The girl with the raven mask" aber auch neue Songs von ihrem aktuellen, dritten Album "Hurricanes and Halos". Die charismatische Frontfrau sagte in sehr gutem Deutsch, dass das Konzert ein gemeinsames sei, zusammen mit den Fans. Obgleich die Fans dies jubelnd begrüßten, war die Ansage fast überflüssig, denn die Performance Quintetts war mitreißend und die Fans waren begeistert. 

 

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AVATARIUM

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Fotos: Attic

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Teuflisch-düster war es beim Auftritt von Attic im Essener Turock. Doch genau das lieben die Fans so an ihnen, so dass das Venue gut gefüllt war. Die Band um Sänger, Entschuldigung um Meister Cargliostro gründete sich bereits 2010. Zwei Jahre später wurde sie vom Rock Hard noch zur Demoband des Monats (05/2012) gekürt. Dieser Abend stand jedoch ganz im Zeichen ihres neuen Albums "Sanctimonious". Im Vorprogramm der Release Show spielten Chapel Of Disease und Vulture und heizten gut ein.

 

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ATTIC

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Fotos: Wacken Open Air 2017

PictureDie Klischees über Wacken sind alle auserzählt: Kleines Dorf (1850-Seelen), ausverkauft nach wenigen Stunden, Metalfans fallen ein und werden rührend bemuttert von den Bewohnern, manche beklagen (jedes Jahr, seit Jahrzehnten) die verstärkte Kommerzialisierung. Dabei ist Wacken genau das, was man daraus macht: Will man eine enorme Menge an hochwertigen Bands sehen, ist man in Schleswig-Holstein am ersten Wochenende im August genau richtig. Will man nur im Zelt rumhängen und Party machen, kommt man zwar auch auf seine Kosten, verpasst aber den eigentlichen Vibe des größten Metalfestivals der Welt.

 

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EUROPE

 

more EUROPE


ACCEPT

 

more ACCEPT


STATUS QUO

 

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UK SUBS

 

more UK SUBS

 

VOLBEAT 

 

more VOLBEAT

 

MAYHEM

 

KAISER FRANZ JOSEF

 

SONATA ARCTICA

 

DOG EAT DOG

 

GRAND MAGUS

 

SALTATIO MORTIS

 

TRIVIUM

 

PARADISE LOST

 

APOCALYPTICA

 

ARCHITECTS

 

EMPORER

 

PRIMAL FEAR

 

WASTELAND WARRIORS

 

MEGADETH

 

more MEGADETH

 

HEIMATERDE

 

HEAVEN SHALL BURN

 

POWERWOLF

 

more POWERWOLF

 

ALICE COOPER

 

more ALICE COOPER

 

PRESSEKONFERENZ

 

AVANTASIA

 

BRITISH LION

 

AMON AMARTH

 

KATATONIA

 

FANS UND CO

 

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Fotos: Bad Mojo

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Auch, wenn es einen RocknRoll Reporter zu einem vergleichsweise kleinen Hafenfest in Bottrop (!) verschlägt, hat dieser zumindest eine kleine Kamera dabei. Beim Hafenfest der Marinekameradschaft spielten die Bluesrocker von Bad Mojo ein spannendes Set mit Klassikern wie "Crossroads", "Little Wing", aber auch Rocknummern wie Danzigs "Mother".

 

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BAD MOJO

 

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Fotos: Moonspell / Crematory (Castle Rock)

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Erst einmal zur Einordnung (denn Schubladen sind uns hier wichtig): Moonspell machen keinen Mix aus Gothic und Dark Metal. Moonspell machen Metal und das so gut, dass sie beim Rock Hard-Festival ein gern gesehener Gast sind. Jetzt kamen die Portugiesen (zurück) zum Castle Rock nach Mülheim ins fantastische Schloss Broich und bekräftigten, dass sie ein wahrer Headliner fürs endlich volljährig gewordene Festival waren. Castle Rock-Mastermind Michael Bohnes konnte vor dem Abschluss des Festivals (zudem der Wettergott doch noch ordentlich Sonne ausgepackt hatte) bereits einige Leckerbissen fürs Castle Rock 19 im nächsten Jahr bekannt geben. Unter anderen kommen Lacuna Coil und das war dann doch eine ziemlich großartige Nachricht.  

 

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MOONSPELL

 

CREMATORY

 

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Fotos: Gov't Mule

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Rappelvoll war es beim Gastspiel der US Rocker Gov't Mule im Dortmunder FZW. Mit rund zwanzigminütiger Verspätung kam die Band um Frontmann Warren Haynes auf die Bühne. Doch die Verspätung wurde schnell verziehen, denn Live-Shows können sie. Dass bewiesen Haynes, Woody und Co auch an diesem Abend. Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten touren Gov't Mule durch die Venues dieser Welt. Das Rock-Quartett verharrt dabei keineswegs im musikalischen Bereich des Südstaatenrock, sondern begeistert seine Fans gleichermaßen mit Ausflügen in den Reggae, Jazz und Bluesrock. 

 

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GOV'T MULE


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Fotos: Deep Purple / Monster Truck

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"Das Ende wird kommen. Das ist uns allen klar und es ist ein wirklich angsterfüllender Gedanke, wenn man darüber nachdenkt, wann und wo das allerletzte Konzert sein könnte", sagte Drummer und Gründungsmitglied Ian Paice, der als einziger Musiker auf jedem Album von Deep Purple zu hören ist, Anfang des Jahres den RocknRoll-Reportern. Nun sind die Mannen von Purple auf der langen Abschiedstour "The long goodbye" und machten dabei in der Dortmunder Westfalenhalle Station. Vor knapp 6000 Zuschauern zeigten Ian Gillan und Co, dass sie scheinbar mit dem Alter immer besser geworden sind. Zwar vermeidet der Frontmann mittlerweile die ganz hohen Töne, doch die Truppe spielt immer noch gnadenlos tight und feuerte Hit um Hit ins weite Rund. Im Vorprogramm überzeugten die Kanadier von Monster Truck.

 

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DEEP PURPLE

 

MONSTER TRUCK

 

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Fotos: Crowbar / Hatesphere

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Die US amerikanische Sludge Ikone Crowbar gab sich im Stone im Ratinger Hof in Düsseldorf die Ehre. Der Zeitpunkt war interessant gewählt, war doch am gleichen Tag Japantag in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt. So erforderte die Anfahrt, ob mit dem Auto oder der Bahn, etwas Geduld. Doch pünktlich zum Konzertbeginn tummelten sich in dem kleinen aber feinen Venue im Herzen der Düsseldorfer Altstadt die Metal Fans und rockten mit Kirk Windstein und Band was das Zeug hielt. Im Vorprogramm spielten die Dänen Hatesphere sowie die Wuppertaler Band Grim Van Doom.

 

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CROWBAR

 

HATESPHERE

 

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Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

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SINNER

 

THE UNITY

 

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Fotos: Steve Stevens / Gus G.

PictureVor maximal 400 Fans trat Grammy-Gewinner und Billy Idol-Stammgitarrist Steve Stevens mit seiner sensationellen Band in der Bochumer Zeche auf. Die Insolvenz des eigentlichen Konzertveranstalters hatte bei den Fans für einige Konfusion gesorgt, konnten die bereits erworbenen Tickets doch nicht gültig bleiben. So kam ein relativ exklusiver Kreis an Menschen in den Genuss eines fantastischen Gitarrenabend, in dessen Vorprogramm Ozzy-Gitarrist Gus G. mit einem Akustikprogramm ebenfalls überzeugte.

 

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STEVE STEVENS

 

GUS G


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Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: Arch Enemy / The Haunted

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"Gutturaler Gesang" schreibt Wikipedia und meint damit Alissa White-Gluz' Kampfgegrunze als Frontfrau von Arch Enemy. Das schwedische Abrisskommando machte in der Zeche Bochum Station und ließ bildlich gesprochen kaum einen Stein auf dem anderen. Im Vorprogramm meißelten "The Haunted" ihre Version melodischen Thrash-Deaths in die Hirne der Fans.

 

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ARCH ENEMY

 

THE HAUNTED

 

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Fotos: Amon Amarth / Dark Tranquillity / Omnium Gatherum

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Der Siegeszug der Wikinger Amon Amarth wurde im gut gefüllten Köllner Palladium fortgesetzt. Die Band um Frontmann Johan Hegg präsentierte hochmotiviert und mit viel Feuer(eifer) ihr aktuelles Album "Jomsviking". Doch auch ältere Songs kamen nicht zu kurz. Ab dem ersten Song waren die Fans dabei und ließen es sich nicht nehmen mitzusingen. Das schwedisches Wikingerschiff, gesteuert von den großartigen und mitreißenden Amon Amarth, segelt dabei ganz unter skandinavischen Flaggen, denn ihre Landsleute Dark Tranquillity sowie die Finnen Omnium Gatherum waren mit an Board.

 

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AMON AMARTH

 

DARK TRANQUILLITY

 

OMNIUM GATHERUM


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Fotos: Mike Tramp and Band

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Ruhigere Hard Rock Töne gab es beim Auftritt von Mike Tramp und seiner Band in der Zeche Bochum. Das Konzert war nur wenige Wochen zuvor von der Bochumer Matrix in die Zeche Bochum verlegt worden. Eventuell ein Grund dafür, dass die Anzahl der Konzertbesucher recht überschaubar war. Nichtsdestotrotz lieferte der charismatische Sänger eine tolle Show. Der Däne hatte sich in den achtziger und neunziger Jahren mit "White Lion" und "Freak of Nature" einen Namen gemacht bevor er seine Solo Karriere startete. Sein aktuelles Album "Maybe tomorrow" hatte er bei seinem Gastspiel in Bochum selbstverständlich mit im Gepäck. Alte und neue Songs sowie die eine oder andere Anekdote sorgen für einen rundum gelungenen Abend.

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MIKE TRAMP AND BAND

 

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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