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Donnerstag Februar 23, 2017
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47 items tagged "Livepics"

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

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GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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Fotos: Gotthard / Pretty Maids

PictureRosafarbene Lampen schienen im örtlichen Baumarkt im Sonderangebot gewesen zu sein und so tauchte der Lichtmensch beide Bands ind er kleinen aber proppevollen Oberhausener Turbinenhalle in seltsames Licht. Musikalisch hingegen war alles tutti, wobei man den Eindruck bekommen konnte, dass die Masse hauptsächlich wegen Pretty Maids gekommen war. Gotthard ließen aber auch nichts anbrennen und so gingen alle zufrieden Heim.

 

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GOTTHARD

PRETTY MAIDS

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Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

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7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

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AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

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ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Fotos: Biffy Clyro / Aviv Geffen

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Nachdem die Schotten von Biffy Clyro im vergangenen Jahr noch die Kölner Arena fast voll gemacht hatten, war es im Bochum Ruhrcongress deutlich luftiger. Das störte jedoch die gute Laune nicht und die Band fegte über die Bühne als gebe es kein Morgen. Im Vorprogramm überzeugte der Israeli Aviv Geffen sowojl mit einer leider zu kurzen aber doch verzaubernden Performance als auch mit klaren politischen Aussagen ("Die USA wird von einem Schwein regiert").

 

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BIFFY CLYRO

 

AVIV GEFFEN

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Fotos: Layment und Konsorten

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Layment schalteten für einen Abend einen Gang runter. Die Heavy Metal Band aus dem Ruhrgebiet hatte sich zu diesem ganz besonderen Auftritt einige musikalische Gäste eingeladen. Rund drei Stunden rockten Layment und Konsorten die Bühne in den Herner Flottmannhallen. Eigene Kompositionen, wie "Long Lost Forever" aber auch fremde Musikstücke, wie Lynyrd Skynyrd's "Simple Man" oder dem Eagles Klassiker "Hotel California" wurden gespielt und ließen die Herzen der Rockmusikfans an diesem Abend höher schlagen und begeisterten das Publikum.

 

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LAYMENT UND KONSORTEN

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Fotos: Candlebox / Jeff Angell's Staticland

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Erfolgreichen und doch relativ unbekannten Besuch gab es im Bochumer Rockpalast, denn die US-amerikanische Rockband Candlebox war zu Gast. Die Band wurde im November 1991 von Sänger Kevin Martin und Schlagzeuger Scott Mercado zunächst unter dem Namen Uncle Duke gegründet. Später kamen Gitarrist Peter Klett und Bassist Bardi Martin hinzu, und der Bandname wurde in Candlebox geändert. In den USA hat die Band ein große Fangemeinde, mehrere Platinalben veröffentlicht und spielte 1994 beim Woodstock Festival. Musikalisch bewegt sich das Quintett aus Seattle irgendwo zwischen "Three Doors down" und den "Counting Crows". Leider war der Rockpalast an diesem Abend recht leer, doch Candlebox sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Im Vorprogramm spielten Jeff Angell's Staticland und Pete RG.

 

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CANDLEBOX

 

JEFF ANGELL'S STATICLAND

 

PETE RG

 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

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JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


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FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: J.B.O. / Neurotox

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Mit einer Glaubensbekenntnis zum RocknRoll begann die Kultband J.B.O.um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann ihre Show in der Oberhausener Turbinenhalle. Im knalligen Rosa erstrahlte die Band auf der Bühne. Wie gewohnt veralberte die Spaß-Instanz den einen oder anderen Klassiker. Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen präsentierten die verrückten Herren gekonnt. Leider, scheinen nicht alle Fans das Lied "Das Bier ist da zum Trinken" zu kennen. Vielleicht wollten sie der Band auch nur etwas abgeben und konnten nur nicht weit genug werfen, jedenfalls landete das ein oder andere Hopfengetränk im Fotograben. Schade um das Bier und ärgerlich für den, der es abbekommt. Die Band zockte weiter und spielte "Rock Muzik" aber auch andere Songs, wie "Gänseblümchen" hatten den Weg auf die Setlist gefunden und kamen beim etwas spärlichen, aber nicht minder enthusiastischen Publikum bestens an. Seit 1989 begeistert das Quartett schon ihre Fangemeinde, so auch an diesem Abend.

 

Die angekündigte Support Band AC Angry musste leider wegen Erkrankung zweier Bandmitglieder absagen. Kurzfristig eingesprungen waren die Punk Rocker Neurotox aus Rheinberg.


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J.B.O.

 

NEUROTOX

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

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ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


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Fotos: Uli Jon Roth / Reds' Cool

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Im Bochumer Rockpalast gab es Gitarrenklänge vom Feinsten, denn Uli Jon Roth, der Magier unter den Gitarrenhelden, war zu Gast. Für einen Sonntag kam der Mann des Abends recht spät auf die Bühne doch das tat seiner Performance keinen Abbruch. Vor nicht ganz vollem Auditorium sorgte der Gitarrenmeister für eine tolle Show und begeisterte seine Fans in der für ihn typischen philosophischen Art. Der Abend stand unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. 

 

Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen. Die deutschen Rocklegenden Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst, die es auch an diesem Abend zu bewundern gab.

 

Im Vorprogramm gaben die Russen Reds' Cool alles und heizten ordentlich ein.

 

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ULI JON ROTH

 

REDS COOL

 

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Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


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THE COMMON LINNETS

 

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Fotos: Thundermother / Tyler Leads

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Gut gefüllt für einen Dienstagabend war der Bochumer Rockpalast beim Auftritt der All-Girl-Hard-Rock Band Thundermother. Kurz vor Beginn des Auftritts des Schwedischen Quintetts stand die Show auf der Kippe. Es wurde trotz Rauchverbot gequalmt. Das störte. Kurze Ansage, fix durchgelüftet, dann konnte es endlich los gehen. Wie gewohnt lieferten Rockröhre Clare Cunningham, Filippa Nässil (Gitarre), Giorgia Carteri (Gitarre), Tilda Stenqvist (Schlagzeug) und Bassisten Lina eine mitreißende Show. Die frechen Gitarrenriffs und die rockige Stimme der Frontfrau überzeugten auf ganzer Linie. Im Verlauf des Abends präsentierten die Rock-Chicks auch ihren neuen Song "Hellevator", dessen härterer und rauchigerer Sound die Fans begeisterte. Über eine Stunde wurde der Rockpalast insgesamt in Grund und Boden gerockt. Im Vorprogramm kam die Band Tyler Leads aus Recklinghausen ebenfalls sehr gut an.

 

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THUNDERMOTHER

 

TYLER LEADS

 

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Fotos: Europe / Tax The Heat

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Im gut gefüllten Kölner E-Werk zelebrierte Schwedens größte Hard Rock Band ihr Erfolgsalbum "The Final Countdown". Nachdem zum Einstieg einige Songs ihres jüngsten Album "War of Kings" gespielt wurden, rockte die Band im zweiten Teil des Konzerts das Jubiläumsalbum mit Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" in voller Länge. Dazu wurden auf Screens im Hintergrund (Back)Stage- und Fan-Fotos der "The Final Countdown"-Tour von 1986 gezeigt. Das Frontmann Joey Tempest immer noch sehr gut bei Stimme ist, bewies er auch an diesem Abend. Zwischendurch stimmten die Fans ein Geburtstagsständchen für Keyboarder Mic Michaeli an. Ein rundum gelungener Abend mit vielen strahlenden Gesichtern. Im Vorprogramm kamen die Engländer Tax The Heat ebenfalls gut an.

 

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EUROPE

 

TAX THE HEAT

 

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Fotos: Lacuna Coil / Forever Still

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Seit 1996 sind die Italiener Lacuna Coil in der Metalszene unterwegs. Am Mittwoch gastierte die Band um die Sänger Cristina Scabbia und Andrea Ferro in der Essener Zeche Carl. Umflankt von zwei Vorbands, Genus Ordinis Dei sowie Forever Still, die eine ziemlich gute Show zockten, spielte die Band umjubelte Songs vom aktuellen Album "Delirium", vergass aber auch ihre alten Klassiker wie "Heaven's a lie" nicht.

 

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LACUNA COIL

 

FOREVER STILL

 

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Fotos: Amaranthe

PictureRappelvoll war es in der Bochumer Matrix beim Gastspiel der schwedischen Metal Band Amaranthe. Mit im Gepäck hatten Sie ihr neues Album "Maximalism", das erst vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde. Musikalisch ist das Sextett in mehr als einem Musikgenre beheimatet, so stecken in den Songs Elemente des schnelle Power Metal sowie des Melodic Death Metals, gemischt mit einer feinen Prise elektronischer Musik. Kennzeichnen tut sich die Band aber vor allem durch die drei Sänger (beziehungsweise Sängerin). Die Jungs und Frontfrau Elize Ryd lieferten ordentlich ab, sodass die Fans restlos begeistert waren.

 

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AMARANTHE

 

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Fotos: Break Down Of Sanity / Dream On Dreamer / Novelists

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In der Essener Zeche Carl sorgten Breakdown Of Sanity vor nicht ganz vollem Auditorium für eine Metalcore-Party vom feinsten. Die Schweizer Metalcore-Maschine um Sänger Carlo Knöpfel hat sich mit eigenen Kräften und Raffinesse auf die Bühne des modernen Metalls gearbeitet. Auch in Essen rockte das Quintett was das Zeug hielt. Mit im Gepäck hatten sie ihr neues Album "Coexistence". Klar, dass die Fans begeistert waren. Die Band hatte mit Dream On, Dreamer und Novelists zwei ordentliche Vorbands mitgebracht.

 

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BREAK DOWN OF SANITY

DREAM ON DREAMER

 

NOVELISTS


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Fotos: Steel Panther / Inglorious

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Glam Metal Mania gab es  im Kölner Palladium, denn Steel Panther, die Könige des Hollywood-Glam Metals, waren zu Gast. Ihre letzte Deutschland Tournee im März 2015 war bereist zum größten Teil ausverkauft und auch das Palladium war für einen Dienstagabend sehr gut gefüllt.

 

Sänger Michael Starr, Gitarrist Satchel, Basser Lexxi Foxx und Drummer Stix Zadinia alias Steel Panther waren lange Zeit ein Geheimnis in der LA der Rockszene, doch mit den Erfolgen ihrer Alben und ihren energiegeladenen und mitreißenden Liveauftritten hat sich die Band Weltweit einen Namen gemacht. Das Quartett zeigte auch am heutigen Abend, dass sie mehr können, als sich die Haare zu toupieren und rockten was das Zeug hielt. Die Fans waren begeistert. Neben den bekannt humoristischen eigenen Songs, gab es wie immer ziemlich viel lustiges Gequatscht und einen grandiosen Solospot von Gitarrist Satchel, bei dem er sich durch zahlreiche Rockklassiker fiedelte. 

 

Die Setlist umfasste dabei eigentlich alles, was die Pantherfans begehren: Begonnen vom Opener "Eyes of a Panther", über "Asian Hooker" und "It Won't Suck Itself" bis hin zu Akkustikversionen etwa von "Girl From Oklahoma". Das Konzert endete stilecht mit den Zugaben "Fat Girl (Thar She Blows)" und kulminierte in "Party All Day (Fuck All Night)"

 

Im Vorprogramm heizten die Briten Inglorious ordentlich ein und kamen bei den meisten Fans außerordentlich gut an. .

 

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STEEL PANTHER

 

INGLORIOUS


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Fotos: Serum 114 / The New Roses

PictureIn der rappelvollen Bochumer Matrix gab es mit Serum 114 und The New Roses eine gehörige Portion RocknRoll auf die Ohren. Die Punk-Rocker Serum 114 spielten Songs ihres neuen Albums "Die Nacht mein Freund" und zeigten auf derBühne, dass sie nicht nur authentisch sind, sondern auch ihr Handwerk beherrschen.

 

The New Roses gaben sich als Special Guest die Ehre. 2013 erst veröffentlichte die Band ihr Debut-Album "Without a trace", welches sowohl National als auch International von Fachkritikern hoch gelobt wurde. Die Band um Sänger Timmy Rough bewies an diesem Abend einmal mehr, dass sie zu einem der vielversprechensten neuen Rock Acts aus Deutschland gehören. Klar, dass die Fans bei so viel RocknRoll restlos begeistert waren.

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SERUM 114

 

THE NEW ROSES

 

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