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Freitag März 24, 2017
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52 items tagged "Livepics"

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Fotos: Mike Tramp and Band

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Ruhigere Hard Rock Töne gab es beim Auftritt von Mike Tramp und seiner Band in der Zeche Bochum. Das Konzert war nur wenige Wochen zuvor von der Bochumer Matrix in die Zeche Bochum verlegt worden. Eventuell ein Grund dafür, dass die Anzahl der Konzertbesucher recht überschaubar war. Nichtsdestotrotz lieferte der charismatische Sänger eine tolle Show. Der Däne hatte sich in den achtziger und neunziger Jahren mit "White Lion" und "Freak of Nature" einen Namen gemacht bevor er seine Solo Karriere startete. Sein aktuelles Album "Maybe tomorrow" hatte er bei seinem Gastspiel in Bochum selbstverständlich mit im Gepäck. Alte und neue Songs sowie die eine oder andere Anekdote sorgen für einen rundum gelungenen Abend.

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MIKE TRAMP AND BAND

 

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Yasi Hofer and Band

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Auf ihrer Europa-Tournee machte die junge Ausnahmegitarristin Yasmin "Yasi" Hofer mit ihrer Band halt in der Lindenbrauerei in Unna. Ihr Gitarrenspiel auf technisch hohem Niveau, ihr sahnig-toller eigener Gitarrenton und ihre tolle Stimme begeisterten die Musikliebhaber im Venue in Unna. Entdeckt wurde Yasi von Gitarrengott Steve Vai. Mittlerweile zählt sie selber zu den Großen und teilte die Bühne bereits mit Neil Young, Savoy Brown und eben Steve Vai. Besonders auf ihrem zweiten Album "Faith" (das Review gibt es HIER) sind die Einflüsse von Vai unverkennbar. Ihr rund zweistündige Liveshow besteht gleichermaßen aus Songs ihres aktuellen und ihres ersten Albums. Ihr melodiöser und mitreißender Sound ist nicht nur für Fans von Steve Vai und Co.

Wer nicht in Unna war hat was verpasst. Doch die Tournee der talentierten Gitarristin ist noch lange nicht vorbei. Unter anderem spielt Yasi am Sonntag, 5. März, im Pitcher (Tickets gibt es HIER). Nur zwei Tage später gastiert sie im Hot Jazz Club in Münster. Also runter vom Sofa und auf zum Gig!

Wer vorab noch mehr erfahren möchte ein Interview mit Yasi findet ihr HIER.

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YASI HOFER AND BAND

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Fotos: Imperial State Electric / Factory Brains

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Tausendsassa Nicke Andersson steuerte mit einer seiner Nebenbands, Imperial State Electric, den Bochumer Rockpalast an und fiel vor allem dadurch auf, dass er nach jedem Songs seine Gitarre stimmen musste. Die RocknRoll-Reporter empfehlen ein Ibanez-Endorsement, da verstimmt sich dann auch nix mehr. Musikalisch bewies die Band, dass sie eine Art Hellacopters light mit schwächeren Songs sind. Kein Wunder, ist Nicke doch auch Mastermind bei diesem grandiosen Schwedenhappen.

Im Vorprogramm konnten hingegen die Factory Brains komplett überzeugen.

 

 

 

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IMPERIAL STATE ELECTRIC

 

FACTORY BRAINS

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Fotos: Firewind / Manimal / Scar of the Sun

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Griechischer Power-Metal vom Feinsten stand auf dem Programm im Bochumer Rockpalast beim Gastspiel von Firewind. Die Opener Scar of the Sun hatten es noch etwas schwer, da das Publikum zu Konzertbeginn recht spärlich war. Die Schweden Manimal beeindruckten das Publikum besonders mit ihrer verrückten Performance. Als der Gitarren-Gigant Gus G. mit seiner Band dann zu später Stunde die Bühne betrat war das Venue für einen Mittwochabend gut gefüllt (und das trotzt DFB Pokal!). Das Quintett hatte sein aktuelles und achtes Studioalbum "Immortal" mit im Gepäck. Die neuen sowie die alten Songs kamen bei den Fans bestens an und so wurde gerockt was die kleine aber feine Bühne im Rockpalast hergab.

 

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FIREWIND

 

MANIMAL

 

SCAR OF THE SUN

 

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Fotos: Glenn Hughes / Stone Broken

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Mit seiner unverwechselbaren und vielseitigen Stimme sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz rockte Glenn Hughes die Bochumer Zeche. Trotz einer Erkältung lieferte der britische Rockmusiker eine tolle Show. Die Spielfreude des Musikers war ihm anzumerken und die Fans waren begeistert. Der Bassist und Sänger wurde unter anderem durch Deep Purple bekannt und feierte zuletzt mit der Supergroup Black Country Communion Erfolge. An diesem Abend gab Hughes zwischen Songs, wie "Flow" oder "Soul Mover" auch die eine oder andere Story zum Besten und bestach mit Witz und englischem Charme ("You can do anything you want while I'm playing. If you wanna sing along, I'd actually love that."). Im Vorprogramm spielte die englische Band Stone Broken. Das Quartett aus Walsall heizte ordentlich ein und kam beim Publikum bestens an.

 

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GLENN HUGHES

 

STONE BROKEN

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Fotos: Gotthard / Pretty Maids

PictureRosafarbene Lampen schienen im örtlichen Baumarkt im Sonderangebot gewesen zu sein und so tauchte der Lichtmensch beide Bands ind er kleinen aber proppevollen Oberhausener Turbinenhalle in seltsames Licht. Musikalisch hingegen war alles tutti, wobei man den Eindruck bekommen konnte, dass die Masse hauptsächlich wegen Pretty Maids gekommen war. Gotthard ließen aber auch nichts anbrennen und so gingen alle zufrieden Heim.

 

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GOTTHARD

PRETTY MAIDS

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Fotos: Avenged Sevenfold / Disturbed

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7200 Zuschauer in der ehemaligen Düsseldorfer Philipshalle - ausverkauft! Avenged Sevenfold sind derzeit auf einem absoluten Siegeszug und dieser setzte sich auch in der NRW-Landeshauptstadt fort. Im Vorprogramm konnten Disturbed eine Stunde lang punkten und waren mehr als nur ein Anheizer für Avenged Sevenfold. Davor konnten auch Chevelle überzeugen.

 

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AVENGED SEVENFOLD

 

DISTURBED

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

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ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Fotos: Biffy Clyro / Aviv Geffen

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Nachdem die Schotten von Biffy Clyro im vergangenen Jahr noch die Kölner Arena fast voll gemacht hatten, war es im Bochum Ruhrcongress deutlich luftiger. Das störte jedoch die gute Laune nicht und die Band fegte über die Bühne als gebe es kein Morgen. Im Vorprogramm überzeugte der Israeli Aviv Geffen sowojl mit einer leider zu kurzen aber doch verzaubernden Performance als auch mit klaren politischen Aussagen ("Die USA wird von einem Schwein regiert").

 

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BIFFY CLYRO

 

AVIV GEFFEN

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Fotos: Layment und Konsorten

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Layment schalteten für einen Abend einen Gang runter. Die Heavy Metal Band aus dem Ruhrgebiet hatte sich zu diesem ganz besonderen Auftritt einige musikalische Gäste eingeladen. Rund drei Stunden rockten Layment und Konsorten die Bühne in den Herner Flottmannhallen. Eigene Kompositionen, wie "Long Lost Forever" aber auch fremde Musikstücke, wie Lynyrd Skynyrd's "Simple Man" oder dem Eagles Klassiker "Hotel California" wurden gespielt und ließen die Herzen der Rockmusikfans an diesem Abend höher schlagen und begeisterten das Publikum.

 

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LAYMENT UND KONSORTEN

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Fotos: Candlebox / Jeff Angell's Staticland

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Erfolgreichen und doch relativ unbekannten Besuch gab es im Bochumer Rockpalast, denn die US-amerikanische Rockband Candlebox war zu Gast. Die Band wurde im November 1991 von Sänger Kevin Martin und Schlagzeuger Scott Mercado zunächst unter dem Namen Uncle Duke gegründet. Später kamen Gitarrist Peter Klett und Bassist Bardi Martin hinzu, und der Bandname wurde in Candlebox geändert. In den USA hat die Band ein große Fangemeinde, mehrere Platinalben veröffentlicht und spielte 1994 beim Woodstock Festival. Musikalisch bewegt sich das Quintett aus Seattle irgendwo zwischen "Three Doors down" und den "Counting Crows". Leider war der Rockpalast an diesem Abend recht leer, doch Candlebox sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Im Vorprogramm spielten Jeff Angell's Staticland und Pete RG.

 

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CANDLEBOX

 

JEFF ANGELL'S STATICLAND

 

PETE RG

 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

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JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


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FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: J.B.O. / Neurotox

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Mit einer Glaubensbekenntnis zum RocknRoll begann die Kultband J.B.O.um Frontmann Hannes 'G. Laber' Holzmann ihre Show in der Oberhausener Turbinenhalle. Im knalligen Rosa erstrahlte die Band auf der Bühne. Wie gewohnt veralberte die Spaß-Instanz den einen oder anderen Klassiker. Doch auch eigene kunstvolle Kompositionen präsentierten die verrückten Herren gekonnt. Leider, scheinen nicht alle Fans das Lied "Das Bier ist da zum Trinken" zu kennen. Vielleicht wollten sie der Band auch nur etwas abgeben und konnten nur nicht weit genug werfen, jedenfalls landete das ein oder andere Hopfengetränk im Fotograben. Schade um das Bier und ärgerlich für den, der es abbekommt. Die Band zockte weiter und spielte "Rock Muzik" aber auch andere Songs, wie "Gänseblümchen" hatten den Weg auf die Setlist gefunden und kamen beim etwas spärlichen, aber nicht minder enthusiastischen Publikum bestens an. Seit 1989 begeistert das Quartett schon ihre Fangemeinde, so auch an diesem Abend.

 

Die angekündigte Support Band AC Angry musste leider wegen Erkrankung zweier Bandmitglieder absagen. Kurzfristig eingesprungen waren die Punk Rocker Neurotox aus Rheinberg.


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J.B.O.

 

NEUROTOX

 

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Fotos: Ruhrpott Metal Meeting 2016

PictureStahl im Pott: Zum zweiten Mal fand das Ruhrpott Metal Meeting in der Oberhausener Turbinenhalle statt. Der Freitag stand dabei ganz im Zeichen der MTV Headbangers Ball Tour. Metal-Größen wie Iced Earth, Ensiferium und Kataklysm stürmten an diesem Tag die Bühne. Vor allem die vereiste Erde um den nicht mehr soo neuen Sänger Stu Block zeigte den Fans, wo der Hammer hängt und verwiesen in Sachen, Spielfreude, Lightshow und natürlich Songwriting alle anderen Bands deutlich in ihre Schranken.

Am zweiten Tag spielten neben den Britischen Metal Legenden Saxon, den Powermetallern Blind Guardian unter anderem auch Legion of the Damned auf. Erstmals gab es eine zusätzliche zweite Bühne, die sogenannte „Flöz-Stage“ in der Turbinenhalle 2. Abseits der Bühnen gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm von Metal Markt über Autogrammstunden bis zum Biergarten. 

 

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ICED EARTH

 

noch mehr ICED EARTH

 

ENSIFERUM

 

mehr ENSIFERUM

 

KATAKLYSM

 

mehr KATAKLYSM

 

UNEARTH

 

mehr UNEARTH

 

IZEGRIM

 

BLIKSEM

 

DESASTER

 

mehr DESASTER

 

RAGE/REFUGE

 

LEGION OF THE DAMNED

 

SAXON

 

mehr SAXON

 

BLIND GUARDIAN

 

mehr BLIND GUARDIAN

 


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Fotos: Uli Jon Roth / Reds' Cool

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Im Bochumer Rockpalast gab es Gitarrenklänge vom Feinsten, denn Uli Jon Roth, der Magier unter den Gitarrenhelden, war zu Gast. Für einen Sonntag kam der Mann des Abends recht spät auf die Bühne doch das tat seiner Performance keinen Abbruch. Vor nicht ganz vollem Auditorium sorgte der Gitarrenmeister für eine tolle Show und begeisterte seine Fans in der für ihn typischen philosophischen Art. Der Abend stand unter dem Motto "Tokyo Tapes Revisited", womit klar sein dürfte, dass es hier um die Frühphase (manche sagen die beste Phase) der Scorpions geht. 

 

Schwergewichte wie Eddie Van Halen, Yngwie Malmsteen, Joe Satriani oder Kirk Hammett nennen Uli Jon Roth stets als eines ihrer Vorbilder. Schon früh erschuf Roth die "Sky Guitar", die einen erheblich größeren Tonumfang als eine herkömmliche E-Gitarre hat. Damit war er in der Lage Violinenstücke im Originalregister zu spielen. Die deutschen Rocklegenden Scorpions prägte er bis Ende der 70er Jahre maßgeblich, danach stieg er aus und widmete sich immer mehr der Suche nach dem heiligen Gral der Gitarrenkunst, die es auch an diesem Abend zu bewundern gab.

 

Im Vorprogramm gaben die Russen Reds' Cool alles und heizten ordentlich ein.

 

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ULI JON ROTH

 

REDS COOL

 

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Fotos: The Common Linnets

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Ausverkauft hieß es am Mittwochabend beim Gastspiel der niederländischen Folk-Pop-Band The Common Linnets in der Essener Zeche Carl. Die Band um die charismatische Frontfrau Ilse DeLange präsentierte sich in toller Spiellaune. Die Mischung aus Americana und Alternative-Country mit dem unverkennbaren Sound der Westküsten 70 Jahre Musik und den Einflüssen von Bands, wie Crosby, Stills, Nash & Young oder Fleetwood Mac kamen beim Publikum bestes an. Natürlich hatte die Band auch ihren Hit "Calm after the Storm" mit im Gepäck. Es ist eben dieser Song mit dem sie 2014 den zweiten Platz beim Eurovision Songcontest erlangten und der sie, wie aus dem Nichts, auf die große Bühne katapultierte. Klar, dass die Fans restlos begeistert waren.


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THE COMMON LINNETS

 

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Fotos: Thundermother / Tyler Leads

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Gut gefüllt für einen Dienstagabend war der Bochumer Rockpalast beim Auftritt der All-Girl-Hard-Rock Band Thundermother. Kurz vor Beginn des Auftritts des Schwedischen Quintetts stand die Show auf der Kippe. Es wurde trotz Rauchverbot gequalmt. Das störte. Kurze Ansage, fix durchgelüftet, dann konnte es endlich los gehen. Wie gewohnt lieferten Rockröhre Clare Cunningham, Filippa Nässil (Gitarre), Giorgia Carteri (Gitarre), Tilda Stenqvist (Schlagzeug) und Bassisten Lina eine mitreißende Show. Die frechen Gitarrenriffs und die rockige Stimme der Frontfrau überzeugten auf ganzer Linie. Im Verlauf des Abends präsentierten die Rock-Chicks auch ihren neuen Song "Hellevator", dessen härterer und rauchigerer Sound die Fans begeisterte. Über eine Stunde wurde der Rockpalast insgesamt in Grund und Boden gerockt. Im Vorprogramm kam die Band Tyler Leads aus Recklinghausen ebenfalls sehr gut an.

 

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THUNDERMOTHER

 

TYLER LEADS

 

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Fotos: Europe / Tax The Heat

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Im gut gefüllten Kölner E-Werk zelebrierte Schwedens größte Hard Rock Band ihr Erfolgsalbum "The Final Countdown". Nachdem zum Einstieg einige Songs ihres jüngsten Album "War of Kings" gespielt wurden, rockte die Band im zweiten Teil des Konzerts das Jubiläumsalbum mit Songs, wie "The Final Countdown", "Carrie" und "Rock the night" in voller Länge. Dazu wurden auf Screens im Hintergrund (Back)Stage- und Fan-Fotos der "The Final Countdown"-Tour von 1986 gezeigt. Das Frontmann Joey Tempest immer noch sehr gut bei Stimme ist, bewies er auch an diesem Abend. Zwischendurch stimmten die Fans ein Geburtstagsständchen für Keyboarder Mic Michaeli an. Ein rundum gelungener Abend mit vielen strahlenden Gesichtern. Im Vorprogramm kamen die Engländer Tax The Heat ebenfalls gut an.

 

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EUROPE

 

TAX THE HEAT

 

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