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Samstag Juni 24, 2017
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72 items tagged "Turock"

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Fotos: Sinner / The Unity

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Die deutsche Hard Rock Institution Sinner machte auf ihrer „Tequila Suicide“ Tour Halt im Essener Turock. Die Band um Rock Meets Classic Mastermind Mat Sinner hatte selbstverständlich ihr aktuelles und lang ersehntes Album mit im Gepäck. Denn, wenn man das Best Of Album „No Place in Heaven“ von 2013 und der Compilation „Touch of Sin 2“ von 2011 nicht mitzählt, ist „Tequila Suicide“ der Nachfolger von „One Bullet Left“. Und das erschien immerhin schon vor ein paar Jahren (2011). Das sie dennoch nicht zum alten Eisen gehören, zeigten die Jungs an diesem Abend auf ihre Art und Weise. Das Quartett und die Gastsänger präsentierten sich so, wie der Metaller es mag: loud and clear mit Humor und viel Spaß in den Backen. Sinner spielten einen Mix aus alten sowie neuen Songs, wie dem Albumtitelsong „Tequila Suicide“. Früh wurde dem ohnehin schon gut gelaunten Publikum das feurig flüssige Getränk in eingeschenkt, in musikalischer Form versteht sich. Danach wurde ordentlich weiter gerockt und die Fans feierten ihre Band. Im Vorprogramm zockten The Unity.

 

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SINNER

 

THE UNITY

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Bloodbound / Crystal Viper

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Ein sahniges Heavy Metal Package gab es beim Besuch der Power Metal Band Bloodbound im Essener Turock. Gleich drei Supports hatte die schwedische Band mit an Board. Ebenso, wie ihr aktuelles Album "War of Dragons". Crystal Viper um Sängerin Marta Gabriel, die Band von Ex-Sabaton Gitarrist Thobbe Englund sowie Rexoria heizten ordentlich ein. Trotz recht spärlicher Zuschauerzahl war die Stimmung keinesfalls langweilig. Besonders beim Headliner Bloodbound feierte die kleine Menge ordentlich mit. 

 

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BLOODBOUND

 

CRYSTAL VIPER

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Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Totale Californication beim Gastspiel von John Diva and the Rockets of Love im rappelvollen Essener Turock. Über zwei Stunden rockte das Glam Metal Quartett um Frontmann und Sonnyboy John Diva die Bühne und lieferten eine heiße Party mit den größten Rockhits aller Zeiten.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

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Fotos: Ross the Boss / Ancillotti

PictureMehr Manowar geht nicht: Ross The Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt war für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So bot er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set auf und bewies, dass Manowar zum alten Eisen gehören. Ihre Songs aber noch lange nicht. Im Vorprogramm überraschten die Italiener von Ancillotti mit ziemlich gutem Powermetal südeuropäischer Schlagseite.

 

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ROSS THE BOSS

 

ANCILLOTTI

Ross the Boss im Turock

rossStählerne Disziplin - die will uns Ross the Boss am Freitag, 10. März, im Essener Turock einprügeln. Der Boss, der mit Nachnamen eigentlich Friedman heißt, ist in dieser Disziplin ein eisenharter Meister, war er doch für die großen Zeiten von Manowar verantwortlich. 1980 gründeten Friedman und Joey DeMaio die Band, mit der er sechs Alben aufnahm. 1988, nach Fertigstellung des Albums "Kings of Metal", verließ er die Band, was in Anbetracht der vielen peinlichen Machwerke, die Manowar darauf ablieferten, die richtige Entscheidung gewesen ist. Nun tourt er seit einigen Jahren als Ross the Boss durch die Welt und erschafft live eine Parallelwelt, in der Manowar noch in Topform vorhanden ist. So wird er auch im Turock ein klassisches Manowar-Set aufbieten. 

Einlass ist um 19 Uhr, eine halbe Stunde später startet der Abend der stählernen Disziplin. Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro und gibt es unter anderem HIER!

 

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Fotos: Almanac / Gloryful / Lichtgestalt

PictureHeimspiel für Almanac. Auf ihrer ersten Headlinertour spielte die Band um Gitarrist Victor Smolski an diesem Abend im Essener Turock auf. Vor kleinem aber nicht minder enthusiastischen Publikum zeigte sich die Band in mitreißender Spiellaune. Mit im Gepäck hatten sie ihr aktuelles Album "Tsar". Supported wurden Almanac von Gloryful und Lichtgestalt. 

 

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ALMANAC

 

GLORYFUL

 

LICHTGESTALT

 

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Fotos: Jaya The Cat / Scrap?!

PictureAusverkauft war das Essener Turock beim Gastspiel der Reggae-Punkrocker Jaya The Cat. Dementsprechend kuschelig war es, aber irgendwie passte das ja auch zum Reggae-Jamaika-Feeling. Die Wahl-Amsterdamer um Sänger Geoff Lagadec hatten eine famose Setlist mitgebracht. Zu Songs, wie "Hello Hangover" und "Rebel Sound" wurde gerockt, gegroovt und gecrowd-surfed was das Zeug hielt, so dass am Ende die Fans verschwitzt aber glücklich in die Nacht entlassen wurden. Im Vorprogramm spielte die Kölner Band Scrap?! die mit ihrem HipHop/Reggae Sound nicht das ganze Publikum überzeugen konnte.

 

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JAYA THE CAT

 

SCRAP?!

 

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Fotos: Fates Warning / Armored Dawn / Fallen Arise

PictureRappelvoll war es an diesem Abend im Essener Turock beim Auftritt der Prog-Metaller Fates Warning. Die Band um Frontmann Ray Alder zeigte sich in Bestform. Selbstverständlich hatten sie ihr aktuelles Album "Theories of flight" mit im Gepäck. Die Fans waren restlos begeistert. Zuvor standen Armored Dawn auf der Bühne. Den Opener gab die griechische Symphonic Metal-Band Fallen Arise. Beide Supports waren jedoch schier überflüssig, da die  Fangemeinde nur Fates Warning hören wollte. Zu allem Übel vergewaltigten die Brasilianer von Armored Dawn den wunderbaren Dropkick Murphys Song "Rose Tattoo" nach Strich und Faden und verwandelten ihn in einen schrecklichen Powermetal-Song. Der höhnische Applaus nach Ankündigung des letzten Songs war insofern obligatorisch.


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FATES WARNING

ARMORED DAWN

FALLEN ARISE

 

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Fotos: The Brew

PictureFeinen Bluesrock alter Schule mit leichten Schwächen im Songwriting, aber doch einer mitreißenden Performance warf das The Brew, ein Trio aus dem nordostenglischen Grimsby, im richtig gut gefüllten Essener Turock auf die mäßig beleuchtete Bühne.

Jason Barwick, Tim Smith und Kurtis Smith haben vor zehn Jahren ihre erste CD "The Brew" in die Rillen gezimmert und touren seitdem ausgiebig durch Europa. Im Vorprogramm konnte man vage die Band Pristine erkennen. Um von "sehen" zu sprechen, war das Licht einfach zu bescheiden, hüllte sich Sängerin Heidi doch vornehmlich sehr dunkles rosa, weshalb wir auf Fotos der Band verzichten. Schade. 

 

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THE BREW

 

 

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Fotos: Y&T

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Den Ami-Metaller von Y&T ist der Mega-Durchbruch zeitlebens verwährt geblieben, dennoch hat sich die Band aus der Bay Area über die Jahrzehnte eine treue Fangemeinde erarbeitet. Ins Essener Turock waren viele Fans der Bands gepilgert, um sich von der immer noch unbändigen Spielfreude von Mastermind Dave Meniketti und seinen Mitstreitern zu überzeugen. Die äußerst schwache Lichtshow war der einzige Minuspunkt an einem ziemlich gelungenem Hard&Heavy-Abend mit Y&T.

 

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Y&T

 

mehr Y&T

 

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Fotos: Dead Lord / Lizzies / Night Viper

PictureEs gibt Bands, von denen bekommt man nie genug: Dead Lord ist so eine Formation. Die Schweden faszinieren mit ihrem Thin Lizzy-beeinflussten energiegeladenen Rock und äußerst sympathischer Attitüde. Im Essener Turock hatten sie mit den Lizzies und Night Viper gleich noch zwei heiße Newcomer im Gepäck, die beim Publikum äußerst gut ankamen.

 

Wir haben Fotos von: 

 

LIZZIES

 

NIGHT VIPER

 

DEAD LORD

 

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Fotos: Vanden Plas / Dave Esser

PictureDie deutschen Prog-Metal-Giganten Vanden Plas gastierten im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock. Die Band um Sänger Andy Kuntz überzeugte dabei auf ganzer Linie. Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Für ein gelungenes Vorspiel sorgte die Band Dave Esser.

 

Wir haben Fotos von:

 

VANDEN PLAS

 

DAVE ESSER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Vanden Plas rocken im Turock

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Die deutschen Progmetal-Giganten Vanden Plas kommen ins Turock! Das Konzert Anfang diesen Jahres musste leider verschoben werden. Umso erfreulicher, dass die Band bestehend aus Sänger Andy Kuntz, Bassist Torsten Reichert, Schlagzeuger Andreas Lill, Gitarrist Stephan Lill und Keyboarder Günter Werno morgen, 29.Oktober im Rahmen ihrer "Chronicles of the Immortals - Netherworld II"-Tour im Essener Turock gastieren.

 

Das Debüt-Album Colour Temple erschien bereits im Jahr 1994. Der Longplayer der Kombo aus der Pfalz steigerte den Bekanntheitsgrad bis in Länder wie Frankreich und Japan, wo das Debüt-Opus mit zwei Bonustracks erschien. Auch die weiteren Alben The God Thing, Far Off Grace, Spirit of Live, Beyond Daylight,Christ 0 und The Seraphic Clockwork konnten große Erfolge in Frankreich einfahren.


Vanden Plas stehen für intelligenten progressiven Metal und das seit über zwanzig Jahren. Mit Netherworld II, dem abschließenden Teil zu Chronicles Of The Immortals, schlagen die fünf Musiker nun ein weiteres spannendes Kapitel in ihrer Laufbahn auf. Der schnittige Gitarren-Sound und der klare Gesang dürften dabei nicht nur Progmetal-Begeisterte überzeugen. Für das Vorspiel ist die Band Dave Esser zuständig.

 

Einlass ist um 19.00 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Tickets kosten 25 Euro an der Abendkasse. Also nichts wie hin!

Fotos: Turock Open Air 2016

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Umsonstener und draußener geht es nicht: Das Turock Open Air begeistert auch in diesem Jahr wieder mit vielen starken Acts und dem ganz besonderen Wohlfühlfaktor. Klar, dass die RocknRoll Reporter vor Ort sein müssen. 

 

 

Wir haben Fotos von: (Bilder werden laufend ergänzt, also immer mal reinschauen)

 

PENNYWISE

 

mehr PENNYWISE

 

DIE LOKALMATADORE

 

mehr DIE LOKALMATADORE

 

THUNDERMOTHER

 

mehr THUNDERMOTHER

 

CROSSPLANE 

 

DISBELIEF

 

PYOGENESIS

 

DEBAUCHERY VS. BLOOD GOD

 

mehr DEBAUCHERY

 

DEBAUCHERY DOLLS

 

ASPHYX

 

mehr ASPHYX

 

DARK TRANQUILITY

 

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LAYMENT

 

SOULBURN

 

KRISIUN

 

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HONIGDIEB

 

JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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All pics: Thorsten Seiffert und Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

 

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Fotos: Voivod

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Im Essener Turock heizte die kanadische Progressive Sci-Fi-Metal-Legende Voivod ordentlich ein und das im wahrsten Sinne des Wortes bei den höllisch heißen Temperaturen draußen. So war es zu Konzertbeginn leider noch recht leer, doch als dann die Band um Sänger Denis „Snake“ Belanger die Bühne betrat waren die Metal-Heads selbstvertsändlich zur Stelle. Seit 1982 treiben Voivod schon ihr Unwesen. Anfang des Jahres erst wurde ihre neue halbstündige EP „Post Society“ veröffentlicht.

 

Wir haben Fotos von:

 

VOIVOD

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Six Feet Under / Unbound

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Kein Backdrop, kaum Licht, über den "Gesang" kann man streiten, dennoch: Six Feet Under rocken das Turock famos. Ein Grund dafür sicher auch: Sie haben einen ganzen Haufen Coverversionen im Gepäck und Black Sabbath, Jimi, Hendrix, Maiden und AC/DC funktionieren einfach in jeglicher Variation.

Wir haben Fotos von:

 

SIX FEET UNDER

 

UNBOUND

 

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Fotos: Subsignal / Black Space Riders / Dante

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Zu einer Weltraum Odyssee der anderen Art luden die Space Prog Rocker Subsignal im Essener Turock. Die Band, die 2007 von den (ehemaligen) Sieges-Even-Mitgliedern Markus Steffen und Arno Menses gegründet wurde, überzeugte mit mit einem Mix aus alten und neuen Lieder. Die Songs von ihrem vierten, jüngsten und wieder etwas metallischerem Album „The Beacons Of Somewhere Sometimes“ kamen dabei besonders gut an. Eröffnet wurde der Abend von den Metallern Dante aus Augsburg die ihr erst kürzlich veröffentlichtes Album „When we are beautiful“ mit im Gepäck hatten. Die Münsteraner Black Space Riders machten den Abend mit ihrem spacigem Siebziger-Jahre Sound komplett. Da alle drei Bands auf ähnlichen musikalischen Schienen unterwegs sind, kamen Freunde des des Prog Rock voll auf ihre Kosten.

 

Wir haben Fotos von:

 

BLACK SPACE RIDERS

 

SUBSIGNAL

 

DANTE

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Marduk + Support

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Im Essener Turock wurde es teuflisch-düster beim Auftritt der Black Metaller Marduk. Die Band die 1990 im schwedischen Norrkörping gegründet wurde, ließen keinen Stein auf dem anderen. Ihr aktuelles Album „Frontschwein“, welches die Thematik des zweiten Weltkrieges aufgreift, erschien im Januar 2015 bei Century Media und markierte das 25-jährige Bandbestehen. Wenngleich der blasphemische, rohe Sound nicht jedermanns Geschmack sein mag, so war die Show dennoch überzeugend und die Black-Metal Fans feierten die Band um Gitarrist und Gründer Morgan Steinmeyer Håkansson ordentlich ab. Im Vorprogramm kamen die amerikanischen Death-Metaller Immolation und Origin sowie die griechischen Trash-Metaller Bio-Cancer ebenfalls gut an.

 

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MARDUK

 

IMMOLATION

 

ORIGIN

 

BIO CANCER

 

All pics: Kathrin Popanda - no use without prior written permission!

Fotos: Spiritual Beggars / Wolvespirit / Jesus Chrüsler Supercar

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Michael Amott ist ein echter Tausendsassa: Als Gitarrist von Arch Enemy ist der Schwede bekannt geworden, doch dazu zockt der 45-Jährige auch noch bei Carnage sowie den Spiritual Beggars und war bei Carcass an den sechs Saiten tätig. Interessanterweise gab es die Spiritual Beggars schon vor Arch Enemy und mit genau dieser Stoner-Metal-Combo kam Amott (mit Sharlee D'Angelo ist auch der Arch Enemy-Bassist an Bord) ins Essener Turock. Im Gepäck hatte die Band ihr starkes neues Album "Sunrise To Sundown”. Nicht minder überzeugend geriet dann der Gig, da die Beggars auch eine Menge ihres alten Songmaterials spielten. Wenn eine Band mit einem Song wie "Left Brain Ambassadors" (vom grandiosen "Ad Astra"-Album) eine Show beginnen kann, geht einfach nix schief. Vorprogramm werkeln WolveSpirit und als Opener Jesus Chrüsler Supercar und kamen dabei bestens an.

 

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SPIRITUAL BEGGARS

 

WOLVESPIRIT

 

JESUS CHRÜSLER SUPERCAR

 

 

All pics: Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Doc 'n' Roll - 01.04.16

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April, April: Axl Rose singt bei AC/DC. WTF? Kein Scherz? Es scheint sicht tatsächlich zu bewahrheiten. Was ein Kack. Ich würde mir das nicht anschauen als AC/DC-Fan. Aber muss ja jeder selber wissen, wofür er seine Knete aus dem Fenster wirft. Wer noch mal die richtigen AC/DC (na gut, ohne Malcom Young) sehen will, kann dies HIER tun.

 

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Apropos 1. April: Diese Kolumne wird kurz. Warum? Weil ich heute Geburtstag habe und das ist kein Scherz. Da schreib ich mir doch nicht die Finger wund, sondern esse Kuchen und trinken Pina Colada oder son Quatsch. Warum? Weil ich es kann, bähh. 

Trotzdem will ich Euch nicht ins Wochenende entlassen ohne zu sagen, dass ich Euch alle... ähmm?  What? Na, Ihr wisst schon. Dass ich Euch alle für bekloppt halte, deshalb lest Ihr ja so gerne meinen Frei-Tag. Bekloppt und bekloppt gesellt sich gern.

 

Apropos bekloppt: Udo Dirkschneider kann es nicht lassen. Dieses Mal sollte es aber wirklich das letzte Mal sein: Der ehemalige Accept-Schreihals spielte in der restlos ausverkauften Bochumer Zeche einen Abend lang ausschließlich Knaller seiner Ex-Band. Das hätte er besser sein lassen, denn wer die aktuelle Accept-Besetzung mit Sänger Mark Tornillo kürzlich einmal hat zocken sehen, muss einfach feststellen, dass Dirkschneider zwar der originale Shouter der Metallegende ist, stimmlich aber komplett gegen Tornillo abstinkt. So auch an diesem Abend. Udo singt Accept? Kult hin oder her, das muss man nicht mehr haben. Bilder gibt es trotzdem, obwohl die Lichtshow eine absolute Katastrophe war. Guckt mal HIER!

Morgen feier ich nicht mehr, da ruft die Kamera und das Turock. Die Spiritual Beggars drehen da die Knöppkes ihrer Verstärker auf 11. Das muss man sehen, die Band um die beiden Arch Enemies Sharlee D'Angelo und Michael Amott ist eine echte Granate.

In den letzten Wochen habe ich hier immer einmal wieder auf mein 366-Tage (Schaltjahr!)-Fotoprojekt hingewiesen. Das geht jetzt in den vierten Monat und bisher halte ich es wirklich gut durch. Gucken kann man entweder auf Facebook HIER oder per Blogspot HIER (was etwas übersichtlicher ist, will man alle Bilder anschauen).

 

Wisst Ihr eigentlich, dass ich seit dem Erscheinen von Fallout 4 240 (!) Stunden dieses Game gezockt habe? Nein, ich bin nicht süchtig. Das neue Add-on (HIER) macht es aber auch nicht besser. Ich muss jetzt aber gehen, denn da gilt es noch so einen Stuhl für eine alte Drogensüchtige in Sanctuary zu bauen. Das versteht Ihr doch, oder? Na dann mal los und bis nächsten Freitag

 

 

 

yoursdocrock