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Donnerstag Mai 24, 2018
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95 items tagged "Turock"

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Fotos: Jesper Binzer / Gus G

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Im Essener Turock bewies D-A-D Frontmann Jesper Binzer, dass er auch Solo weiß wie man rockt. Mit im Gepäck hatte er seine erste Solo-Scheibe "Dying is easy". Die Platte lässt die Einflüsse von D-A-D erkennen und ist doch ein ganz eigenes Werk, wie Jesper mit ein wenig Stolz in der Stimme und dem Schalk im Nacken auf Deutsch verkündete. Die ruhigeren Stücke kamen beim Publikum ebenso gut an, wie die fetzigen Hard Rock Songs aus der Feder des Sängers. 

 

Wir haben Fotos von:

 

JESPER BINZER

 

GUS G

 

All pics by Kathrin Popanda - no use without prior written permission.

Fotos: Horisont / Dead Lord / Spiders

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Während Vadder den Bollerwagen rausholte und durch die Gegend prollte, gingen die wirklichen Feinschmecker ins Essener Turock. Mit Horisont, Dead Lord und Spiders wurde dort ein besonders schmackhafter Schwedenhappen aufgetischt. Zunächst sah es fast so aus als ob auch viele Feinschmecker den Bollerwagen genommen hätten, doch pünktlich zum Konzertbeginn war es rappelvoll im Venue.

Die Göteburger Spiders mit Frontfrau Ann-Sofie Hoyles (Foto oben) machten den Anfang und stellten ihre famose neue CD "Killer Machine" vor. Die Stockholmer Dead Lord um Hakim Krim setzten noch einen drauf und ließen eine Rock n Roll Party vom feinsten steigen, sodass der Hauptakt Horisont nicht nur mit einiger Verspätung auf die Bühne kam sondern es auch nicht ganz leicht hatte. Alles in allem war es ein rundum gelungener Abend im Zeichen der Schwedischen Rockmusik.

 

 

Wir haben Fotos von:

 

HORISONT

 

DEAD LORD

 

SPIDERS

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Jesper Binzer - D-A-D Frontmann im Turock

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Mit seiner Band D-A-D wurde Jesper Binzer berühmt und eroberte nicht nur in seinem Heimatland Dänemark regelmäßig die Charts. Songs wie "Sleeping my day away" und "Bad craziness" ließen die Band um Sänger Jesper auch international Erfolge feiern. Am Freitag, 11. Mai, kommt der gebürtige Kopenhagener auf Solotour und macht Halt im Essener Turock. Mit im Gepäck hat er sein erstes Soloalbum "Dying Is Easy". In den Songs auf seinem Album geht es um Verantwortung, Vergebung, Liebe, Leben und den Tod, so der Rock'n'Roll-Romantiker, wie er sich selber nennt. Heraus gekommen ist eine feine und abwechslungsreiche Hard Rock Scheibe bei der es mal fetzig ("The Future Is Now", "Dying is Easy") und auch mal ruhiger ("I See It In You") zugeht. Nicht nur D-A-D-Fans dürften an dem Werk Gefallen finden und sich auf die Live-Performance in Essen freuen.

 

Im Vorprogramm zockt kein Geringerer als der griechische Gitarrengott Gus G. Also wer Bock auf Rock hat kommt vorbei! Oder, um es mit Jespers Worten zu sagen: "Please come by and say hi.".

 

Einlass ist um 19 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten kosten 20 Euro im Vorverkauf und 25 Euro an der Abendkasse. Online gibt die Einlasszettel HIER. Achtung: Einlass ab 18 Jahren.

Leckerer Schwedenhappen im Turock

PictureWährend Vadder den Bollerwagen rausholt und durch die Gegend prollt, gehen die wirklichen Feinschmäcker ins Essener Turock: Dort wird nämlich ein äußerst schmackhafter Schwedenhappen aufgetischt. Der flotte Dreier Spiders, Horisont und Dead Lord spielt zum Tanz und das ist schon nahezu ein Must-See-Termin.

Die Göteburger Spiders mit Frontfrau Ann-Sofie Hoyles (Foto oben) kommen nach Essen, um ihre famose neue CD "Killer Machine" vorzustellen. Ebenfalls aus Göteburg kommt Hauptact Horisont (Foto unten), der 2017 zum zehnjährigen Bandbestehen mit "About time" eine seiner besten Scheiben in die Welt geschossen hat. Die leicht veränderte Ausrichtung, die mittlerweile auch einige proggigere Töne enthält, macht die Formation umso spannender.

Last but sicherlich not least werden Dead Lord einmal mehr das Turock zum Beben bringen. Die Stockholmer um Hakim Krim sind nun auch schon drei Alben schwer und der letzte Output "In Ignorance We Trust" beweist, dass kein Qualitätsverlust in Sicht ist. Kurzum: Besser als mit den drei Schwedenhappen kann man den Vatertag nicht verbringen - und saufen kann man auch im Turock. Von einer Anreise im Bollerwagen wird jedoch abgeraten...

 

Einlass: 19:30 Uhr / Beginn: 20:30 Uhr
VVK: 19,00 € / AK: 24,00 €

 

Tickets gibt es HIER!

 

Achtung:
Fragt auch an der Kasse nach Karten!

 

 

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Fotos: Angra / Geoff Tate / Halcyon Way

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Das nennt man eine Vollbedienung: Am Donnerstag spielten die famosen brasilianischen Power-Metaller von Angra im Turock und, was sie im Gepäck hatten, verdient die Bezeichnung "grandios". Geoff Tate's Operation Mindcrime präsentierten nicht weniger als die Göttergabe "Operation Mindcrime" sein ur-Band Queensryche am Stück und in Gänze. Wer so eine Supportband hat, muss schon ganz schön dicke Eier haben. 
Und das hatten Angra um den "neuen" (seit 2013) Sänger Fabio Lione offenbar. Zwar wurde es nach Geoff Tate deutlich leerer im Club, dich Angra konnten dennoch auf ganzer Linie überzeugen. Im Vorpogramm spielten "Halcyon Way" und "Ravenscry".

 

Wir haben Fotos von:

 

ANGRA

 

GEOFF TATE

 

HALCYON WAY

 

All pics by Thorsten Seiffert - no use without prior written permission.

Angra & Geoff Tate im Turock

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Das nennt man mal eine Vollbedienung: Am Donnerstag, 19. April, spielen die famosen brasilianischen Power-Metaller von Angra im Turock und, was sie im Gepäck haben, verdient die Bezeichnung "grandios". Geoff Tate's Operation Mindcrime (Foto oben) werden nämlich mit auf der Tour sein und die Band des ehemaligen Queensryche-Masterminds spielt nicht weniger, als die Göttergabe "Operation Mindcrime" am Stück und in Gänze. Wer so eine Supportband hat, muss schon ganz schön dicke Eier haben.

Und das haben Angra um den "neuen" (seit 2013) Sänger Fabio Lione offenbar. Sie präsentieren ihr aktuelles Album "Omni". Doch nicht genug, dass diese beiden Bands den Power- und Progmetalfans die Freudentränen aus den Augenwinkeln rocken wollen, "Halycon Way" und "Ravenscry" eröffnen den Abend im Esseber Turock pünktlich um 19.15 Uhr. 

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen & www.eventim.de sowie an der Abendkasse und kosten 26 Euro. 

Abgesagt: Fliegender Holländer und Mondkönig

231217 015829Adrianus van den Berg ist der "flying Dutchman" - so dekorierte jedenfalls Whitesnake-Frontschlange David Coverdale seinen langjährigen Mitstreiter an der Gitarre bei zahlreichen Liveshows vor dessen Solospot. Und in der Tat fliegt der heute 64-Jährige - besser bekannt als Adrian Vandenberg - immer noch gefühlvoll und technisch brillant über das Griffbrett seiner Klampfe. Eine erste Duftmarke bei Whitesnake setzte Vandenberg bereits auf der "1987", wo er das Solo zu "Here I go again" beisteuerte, während auf den anderen Song Hauptgitarristen John Sykes die weiße Bluesschlange gitarristisch in eine Haarspray-Metalband verwandelte. Darüber hinaus war Vandenbergs Whitesnake-Karriere von Höhen und Tiefen geprägt. Auf "Slip of the Tongue" durfte er zwar Songs schreiben, konnte die Platte aber durch eine Verletzung nicht einspielen. Steve Vai sprang ein und auf der späteren Tour gaben die beiden ein furioses Duo ab. Für viele Whitesnake-Fans war diese Phase ihres Lieblungsreptils jedoch der Anfang vom Ende. Auf "Restless Heart" (mäßig bis belanglos) und der Unplugged-Scheibe "Starkers in Tokyo" (gut) kam der Holländer dann noch zum Einsatz, zwischendrin fiedelte er mit seiner eigenen Band "Manic Eden" (mit Little Caesar-Sänger Ron Young sowie Rudy Sarzo und Tommy Aldridge) eine absolut hervorragende Rockscheibe ein, die leider viel zu wenig bis gar nicht beachtet wurde.

Seit 2014 ist er mit "Vandenberg's MoonKings" unterwegs und auf mittlerweile zwei CDs machen Adrian und seine Mitstreiter Jan Hoving (Vocals), Mart Nijen-Es (Drums) und Sem Christoffel (Bass) es seinem Ex-Boss David Coverdale mächtig schwer. Denn die Mondkönige und der fliegende Holländer beackern klassisches Whitesnake-Terretorium, ohne dabei auf eine eigene Note zu verzichten. 

Am Samstag, 14. April, kann man sich im Essener Turock von der Klasse der Band überzeugen. Einlass: 19.30 Uhr / Beginn: 20 Uhr - Tickets kosten im Vorverkauf 20 Euro, an der Abendkasse 25. 

Fotos: Vader / Resurrected

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Hass, Tod und Teufel: Die Besetzungsliste der Polen Deather Vader ist beinahe so lang wie die Verfehlungen der katholischen Kirche. Doch es gibt eine Konstante: Piotr „Peter“ Wiwczarek führt sein polnisches Schlachtschifft seit 1983, er ist quasi der Papst im Death Metal-Gewitter. Unter dem Motto "25 years of Chaos" (gemeint ist hier wohl die erste Veröffentlichung im Jahr 1992 "1992: The Ultimate Incantation") rückt Vader mit Gefolge auch im Essener Turock an. Im Vorprogramm kamen die Duisburger Deather  Resurrected rund 250 Zuschauer gut an.

 

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VADER

 

RESURRECTED

 

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Vader im Turock: Der Papst trägt schwarz

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Die Besetzungsliste der Polen Deather Vader ist beinahe so lang wie die Verfehlungen der katholischen Kirche. Doch es gibt eine Konstante: Piotr „Peter“ Wiwczarek führt sein polnisches Schlachtschifft seit 1983, er ist quasi der Papst im Death Metal-Gewitter. Unter dem Motto "25 years of Chaos" (gemeint ist hier wohl die erste Veröffentlichung im Jahr 1992 "1992: The Ultimate Incantation") rückt Vader mit Gefolge auch im Essener Turock an. Am Mittwoch, 28. März, werden keine Gefangenen gemacht: Resurrected und Eat MY Body gesellen sich zu Piotr „Peter“ Wiwczarek-Kombo. 

 

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr. Tickets kosten 19 Euro im Vorverkauf und 23 an der Abendkasse. 

Fotos: John Diva And The Rockets Of Love

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Glam Rock aus Kalifornien am St. Patrick's Day? Warum eigentlich nicht, denn die Jungs um John Diva wissen wie man Party macht. Dementsprechend voll war es beim Auftritt von John Diva and the Rockets of Love im Essener Turock. Neben den größten Hits wie "Here I go again", "Kickstart my heart" und "Wild wild life" gab es zur erfrischung auch das ein oder andere Guinness.

 

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JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE

 

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Fotos: Anvil / Trance

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Anvil, die Urgesteine des Speedmetal, gaben sich im Essener Turock die Ehre. Die Band um Sänger Steve Kudlow lieferte im Halbdunkel eine solide Show mit lustigen Einlagen und Ansagen. Die neuen Songs können mit den alten Klassikern der Kanadier jedoch nicht mithalten. Im Vorprogramm spielten Trance ein gutes Set.

 

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ANVIL

 

TRANCE

 

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Anvil: Kanada-Power im Turock

Picture"40 Years Of Pounding The Pavement" heißt die aktuelle Tour der kanadischen Metal-Pioniere von Anvil. Eines der Gastspiele des Trios wird im Essener Turock stattfinden. Am Donnerstag, 15. März, wird gerockt, was das Alter noch hergibt. Bei Steve „Lips“ Kudlow (Foto), Robb Reiner und seit 2014 Chris Robertson am Bass muss man aber noch keine Sorge machen, dass sie schlapp machen. Angefangen haben Anvil in Toronto, wo Steve Kudlow und Robb Reiner im April 1973 begannen, Musik zu machen. 

Das 1982 erschienenen zweiten Album "Metal on Metal" gilt als Klassiker, die Band legte deutlich an Härte und vor Geschwindigkeit zu. Die große prognostizierte Zukunft der Band wollte sich jedoch nicht so recht einstellen, so dass Anvil über viele Jahre nicht mehr als ein Geheimtipp waren. 

Wer mehr über Anvil wissen will: 2009 erschien "Anvil! The Story of Anvil", ein Film über die Band, der als eine der besten Band-Dokus der Musikgeschichte gelten kann. 

 

Anvil
& Trance
+Support

Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
VVK: 18,00 €

 

Tickets gibt es HIER

oder an der Abendkasse im Turock!

 

Fotos: RAM / Portrait / Trial

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Schwedischer Abend beim Gastauftritt von RAM, Portrait und Trial im Essener Turock. Und die Freunde des Heavy Metal kamen zahlreich und wollten sich diesen Happen nicht entgehenlassen. 

 

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RAM

 

PORTRAIT

 

TRIAL

 

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Fotos: Therion / Imperial Age

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Die Schweden Therion lieferten zum Tourauftakt im Essener Turock eine beeindruckende Goth-Rock-Show im gut gefüllten Club. Ihre neue Metal-Oper "Beloved Antichrist" hatten sie selbstverständlich mit im Gepäck. Imperial Age aus Russland im Vorprogramm kamen trotz beträchtlicher Musikanteile aus der Konserve recht gut an. 

 

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THERION

 

IMPERIAL AGE

 

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Fotos: Fates Warning / Long Distance Calling / Methodica

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Fates Warning feiern ihren Tourauftakt im Essener Turock - und (fast) alle wollten es sehen (gleichzeitig spielte Iced Earth in Bochum). Dabei zeigten sich die Proggötter von ihrer stärksten Seite und konnten auf ganzer Linie punkten. Das hätten theoretisch auch Long Distance Calling tun können, musikalisch hat die Band ein feines Postrock-Brett auf die die Bühne gestemmt - nur leider kann kaum jemand die Formation auf selbiger erkennen. Nebel und eine fürchterliche Lichtshow zerstören damit ein Stück weit die großartige Performance. Schade. Überraschend gut kamen Methodica aus Italien als Support an. Und die konnte man sogar erkennen...

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FATES WARNING

LONG DISTANCE CALLING

METHODICA

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Fotos: Asphyx

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Ausverkauft! Und das gleich doppelt. Asphyx feierten ihre  30-jähriges Jubiläum im ganz großem Stil im Essener Turock. Nicht nur das extra lange Set und die Gastauftritte von ehemaligen Bandmitgliedern war etwas Besonderes, auch die Uhrzeit zu der die zweite Show stattfand war ungewöhnlich. Eine Matinee Show. Nun ja, nicht ganz. Bezeichnet Matinee doch eine am Vormittag stattfinde Veranstaltung, aber 15 Uhr ist für den einen oder anderen Metaller mit Sicherheit früher Vormittag. Das hielt die Metal Fans nicht ab in Scharen zu erscheinen und so wurden am Sonntag ein zweites Mal die Song der holländischen Death-Doom-Metaller zelebriert. Im Vorprogramm spielten Soulburn und Pentacle.

 

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ASPHYX

 

PENTACLE

 

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Fotos: Nashville Pussy / Sinner Sinners

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Donnerstagabend in Essen: Es regnet aus Kübeln und nichts macht den Anschein, als würde hier heute noch eine feiste Südstaaten-Party abgehen. Verfolgt man aber die langhaarigen Gestalten vor dem Turock, führen diese einen direkt nach Georgia. Nashville Pussy is in da house und nach einem ewig langen Pleiten, Pech und Pannen-Soundcheck, bei dem fast jedes Mikrokabel ausgetauscht werden muss, rocken Blaine Cartwright, Ruyter Suys, Bonnie Buitrago und Drummer Jeremy Thompson als scheine ihnen die Sonne aus dem Allerwertesten. Im Vorprogramm gibt es grimmigen Sunshine-Punk (klingt komisch, ist aber so) aus L.A. mit Sinner Sinners. Auch gut, Regen haben wir schließlich selber genug. 

 

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NASHVILLE PUSSY

 

SINNER SINNERS

 

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Fotos: Avatarium

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Mystisch, düster und einzigartig, wie immer war der Auftritt der schwedischen Doom Musiker Avatarium im Essener Turock. Die Band um Sängerin Jennie-Ann Smith spielte Songs von ihrem hochgelobten Album  "The girl with the raven mask" aber auch neue Songs von ihrem aktuellen, dritten Album "Hurricanes and Halos". Die charismatische Frontfrau sagte in sehr gutem Deutsch, dass das Konzert ein gemeinsames sei, zusammen mit den Fans. Obgleich die Fans dies jubelnd begrüßten, war die Ansage fast überflüssig, denn die Performance Quintetts war mitreißend und die Fans waren begeistert. 

 

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AVATARIUM

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Fotos: Attic

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Teuflisch-düster war es beim Auftritt von Attic im Essener Turock. Doch genau das lieben die Fans so an ihnen, so dass das Venue gut gefüllt war. Die Band um Sänger, Entschuldigung um Meister Cargliostro gründete sich bereits 2010. Zwei Jahre später wurde sie vom Rock Hard noch zur Demoband des Monats (05/2012) gekürt. Dieser Abend stand jedoch ganz im Zeichen ihres neuen Albums "Sanctimonious". Im Vorprogramm der Release Show spielten Chapel Of Disease und Vulture und heizten gut ein.

 

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ATTIC

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Fotos: Turock Open Air 2017

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Viel besser als in Essen kann ein Festival-Sommer nicht beendet werden: Alljährlich bildet das Turock Open Air so etwas wie den finalen Schlussgong hochwertigster Freiluftveranstaltungen. In diesem Jahr gibt es wieder richtig auf die "Ömme" - die Bandauswahl ist erlesen wie immer. 

 

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LIFE OF AGONY

 

IGNITE

 

TOXPACK

 

RESIST THE OCEAN

 

SENG FU

 

JAYA THE CAT

 

SACRED REICH

 

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ORDEN OGAN

 

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CROWBAR

 

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EXUMER

 

FANS UND CO

 

 

 

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