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Donnerstag November 23, 2017
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Review: Zombie Army Trilogy (PS4)

51bU7Bbhm7L. SL500 SS100 Wenn Hitler sein letztes Ass im Ärmel zückt... muss das einfach schief gehen. In Zombi Army Trilogy lässt der verrückte Diktator als letzte Waffe eine Zombiearmee auf den Spieler los. Klingt bescheuert, macht aber in der Tat eine ganze Weile eine Menge Spaß. Dieser Shooter ist von den Machern der Sniper Elite-Reihe.

Wird dabei stets Wert auf planendes Vorgehen und überlegtes Handeln gelegt, wird hier der Spieß umgedreht. Horden von Zombies gilt es wegzuballern. Alle Episoden sind von Beginn an freigeschaltet, die beiden älteren Teile wurde ins neue Grafikkorsett gequetscht und machen dabei eine recht gute Figur. Während die "Story" oben bereits komplett beschrieben wurde, ist vor allem der Multiplayer-Part ein großer Spaß, gilt es doch hier kooperativ den Untoten den Garaus zu machen. Im Singeplayer-Modus bockt das Game eine gute Stunde, dann bekommt man erste Ermüdungserscheinungen.

Dass es eher um anspruchsloses Shooten geht, beweist auch die Tatsache, dass alle Waffen von Beginn an verfügbar sind - ein eher unübliches Detail in einem Ego-Shooter. Hübsch: Durch den Lautsprecher des PS4-Controllers gibt es immer wieder recht gruselige Soundeffekte. Überhaupt ist der Sound äußerst gelungen, die deutsche Lokalisation hingegen eher nicht. Da wird ein Safehouse schon mal zum Tresorraum, was natürlich Unsinn ist.

 

Fazit: Guter Funshooter - vor allem im Multiplayermodus

 

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