Dass sich der Schwedenhappen Hammerfall bei den ersten ernstzunehmenden Anflügen von Winter im Ruhrpott an diesem Abend besonders wohl fühlt, verwundert nicht. Bis es die Fans aber zum skandinavischen Metalmenü geschafft, haben, wird von den meisten einiges an Schweiß vergossen. Fast schon traditionell nervt das Parkkonzert an der Turbinenhalle bei der Anreise. Während es früher einmal zwei Zufahrten zum großen Parkplatz gab, ist seit einiger Zeit nur noch eine Luke geöffnet, was bei gleichzeitiger Belegung beider Hallen (in der Turbo 2 toben Fiddler’s Green) zu chaotischen Zuständen mit mächtigem Stau führt.
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