
Verlegt aus dem Westfalenstadion in die Halle 3A sorgten Holy Hell und vor allem Manowar für eine geballte Ladung Powermetal im Rahmen der Dortmunder Music Week. Während Holy Hell bis auf die Verhunzung des Dio Klassikers „Holy Diver“ lediglich ein solides bis gutes Set auf die Bretter warfen, hatten die selbst deklarierten „Kings of Metal“, Manowar ihr Publikum vom ersten Ton an im Griff. Weniger im Griff hatte der Lichttechniker – zumindest aus Fotografensicht.
Für alle Fotos gilt: Copyright by Thorsten Seiffert und Silke Brembt. Jede Nutzung nur nach vorheriger Genehmigung!

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