Vince Neil: Tattoos & Tequila

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Motley Crue-Schreihals haut mit „Tattoos & Tequila“ eine bockstarke Solo-CD in die Rillen. Zwar befinden sich mit dem Titeltrack und „Another Bad Day“ zwei Neil-Kompositionen auf der CD, doch die meisten Coverversionen sind echte Knaller. Es sind Songs, die Vince über die Jahre am stärksten beeinflusst haben. Die Cover Songs wurden von Vince selbst und Jack Blades (Damn Yankees, Night Ranger) produziert. Darunter befindet sich unter anderem eine grandiose Version von Scorpions‘ „Another piece of meat“.  „Wo will stop the rain“ von Creedence Clearwater Revival muss jedoch als Totalausfall gewerten werden, ebenso die eigentlich für eine Motley Crue-Scheibe gedachte Ballade „Another Bad day“, die nach Bon Jovi mit schlimmer Halserkrankung klingt. Besser macht es Neil dann auf Tracks wie „Beer drinkers and hell raisers“ (ZZ Top) und vor allem „AC/DC“ (The Sweet). Hier beweist Vince, dass er den Motley-Sound maßgeblich mitgeprägt hat. Die Band, die die CD eingetrümmert hat, besteht aus Bassist Dana Strum, Gitarrist Jeff Blando (beide von Slaughter) und Drummer Zoltan Chaney.Vor allem Blando macht einen ausgezeichneten Job. Auf seiner MySpace-Seite kann man in „Tattoos & Tequila“ reinhören.

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